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10 Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing

Warum Sie Social Media für Ihren Unternehmenserfolg einsetzen sollten? Ganz einfach: Weil Ihre Kunden auch dort sind.

Auch für kleinere Unternehmen lohnt es sich auf jeden Fall im Bereich Social Media & Digital Marketing aktiv zu werden um ihre Zielgruppe zu vergrössern. Wie Sie das erfolgreich tun können? Hier finden Sie 10 praktische Tipps und Tricks rund um das Thema Social Media Marketing. Wir wünschen viel Spass und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung. 

Mehr als 50% der KMU’s in den USA vertrauen auf Social Media als primäre digitale Marketingmethode. Ganz einfach weil Sie dort besonders effektiv neue Kunden finden und sich mit ihnen vernetzen können. Und im Gegensatz zu manch anderen traditionellen Marketingmethoden kostet das auch kein Vermögen. Auch diesem Grund nutzen auch in der Schweiz vermehrt Kleinunternehmen die Vorteile von Social Media Marketing.

 

P.S. Falls Sie also noch nicht in den sozialen Medien vertreten sind: Tun Sie es zahlreichen anderen Kleinunternehmern gleich und steigen Sie ein. Erhöhen Sie Ihre Markenbekanntheit, kurbeln Sie den Absatz an und gewinnen Sie neue Kunden. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir helfen gerne. Hier ein paar kostenlose und nützliche Tipps:

 

1. Zuerst kommt der Plan

Auch Ihre Social Media-Aktivitäten erfordern eine sorgfältig ausgearbeitete Strategie. In Anlehnung an den Leitfaden von Hootsuite erklären wir Ihnen, wie Sie in 6 einfachen Schritten zu Ihrem Social Media Marketigplan kommen.

  1. Legen Sie Social Media-Ziele fest. Beschäftigen Sie sich nicht nur mit Kennzahlen wie „Gefällt mir“-Angaben und Retweets. Konzentrieren Sie sich auch auf generierte Leads, Conversion-Raten und Verweise auf Ihre Website. Nutzen Sie bei der Definition der Ziele das S.M.A.R.T-Prinzip: Ziele sollten spezifisch, messbar, ansprechend, realistisch und terminiert sein.
  2. Führen Sie ein Social Media-Audit durch: Ermitteln Sie, mit wem Sie in den sozialen Medien bereits vernetzt sind, welche Netzwerke Ihre Zielgruppe nutzt und wie Ihre eigene Social Media-Präsenz im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet.
  3. Richten Sie neue Accounts ein, vervollständigen Sie bereits vorhandene. Sie haben entschieden, welche sozialen Netzwerke für Ihr Kleinunternehmen am besten geeignet sind? Dann richten Sie auf jeder dieser Plattformen einen Account ein. Achten Sie darauf, dass alles, was Sie dort veröffentlichen, zu den übergeordneten Unternehmenszielen und der jeweiligen Zielgruppe passt. (Brauchen Sie dabei Unterstützung, nehmen Sie mit uns Kontakt auf)
  4. Holen Sie sich Inspiration. Sehen Sie sich an, welche Inhalte Mitbewerber aus Ihrer Branche teilen. Verschaffen Sie sich einen Überblick und sammeln Sie wichtige Erkenntnisse darüber, wie Sie potenzielle Kunden ansprechen und sich von der Konkurrenz abheben können. Finden Sie heraus, was Grosskonzerne richtig machen und wie Sie deren Taktiken in Ihre eigene Social Media-Strategie integrieren können.
  5. Erstellen Sie einen Social Media-Kalender. Der Kalender ist zentraler Bestandteil Ihres unerlässlichen Content Marketing-Plans. Er sollte enthalten, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit Sie Posts auf Facebook und Instagram, Tweets sowie jede andere Art von Social Media-Content veröffentlichen wollen.
  6. Testen, evaluieren und korrigieren Sie Ihre Strategie. Passen Sie Ihre Strategie immer wieder anhand von Performance-Kennzahlen an. Analysieren Sie Fakten wie die Anzahl von Klicks pro Post, die Reichweite Ihrer Kampagnen und die Anzahl der über die sozialen Medien erfolgten Seitenbesuche. Anhand dieser Daten können Sie Ihre Strategie dann weiter optimieren.

2. Legen Sie fest, welche Plattformen zu Ihnen passen

Nicht jede Social Media-Plattform eignet sich für Ihr Unternehmen oder die festgelegten Zielsetzungen. Die folgende Liste bietet Ihnen einen Überblick der beliebtesten Netzwerke: (in Anlehnung an Hootsuite)

  • Facebook: Das weltweit beliebteste Social Media-Netzwerk mit mehr als 2 Milliarden Nutzern. Zudem hat Facebook auch die meisten regelmäßigen Nutzern und ist, rein auf die Reichweite bezogen, somit das attraktivste Netzwerk.
  • Instagram: Instagram verdankt seinen Erfolg seinem visuell ausgerichteten Konzept. Erfolgreiches Marketing hat hier also wesentlich mit der ansprechenden Ästhetik der geteilten Inhalte zu tun. Laut einer Studie beansprucht die Plattform mit 59 Prozent auch das höchste Engagement-Level aller sozialen Netzwerke für sich.
  • LinkedIn: Mit mehr als 467 Millionen Nutzern ist die Plattform das weltweit größte Karrierenetzwerk. 
  • Twitter: Mit einer Beschränkung von 280 Zeichen pro Tweet ist Twitter bekannt für Kürze und Würze. 
  • Snapchat: Die Plattform, auf der die Inhalte wieder verschwinden, ist vor allem bei jüngeren Nutzern beliebt.
  • YouTube: Wenn Ihre Marke über die notwendigen Ressourcen verfügt, die beste Möglichkeit, von der Beliebtheit von Online-Videos zu profitieren. 
  • Pinterest: Es sind die Nutzer, die diese Plattform so einzigartig machen. Sie suchen auf Pinterest nach Inspirationen. Damit ist das Netzwerk perfekt geeignet, wenn Ihre Zielgruppe aktiv werden, zum Beispiel etwas kaufen oder Ihre Website besuchen soll. 

Beginnen Sie Ihren Auswahlprozess mit dieser Liste. Legen Sie fest, welche Social Media-Plattform(en) sich am besten für Ihr Unternehmen eignen. Vielleicht ist es nur eine, vielleicht aber auch mehrere oder sogar alle davon.

 

3. Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Die Identifizierung der Merkmale Ihrer Zielgruppe gehört zu jeder Marktforschung. Ohne diese Informationen können Sie unmöglich wissen, wie Sie die Aufmerksamkeit Ihres Wunschpublikums gewinnen können.

Ermitteln Sie Alter, Geschlecht, Wohnort, durchschnittliches Einkommen und andere für Ihr Unternehmen wichtige Fakten.

Einer der besten Wege zur erfolgreiche Marktforschung ist die Erstellung von Zielgruppen-Personas. So geht’s:

  • Sammeln Sie demographische Daten aus den sozialen Medien, Umfragen, Fokusgruppen und Kundenbefragungen
  • Analysieren Sie diese Daten auf Trends (Verhaltensweisen, Altersgruppen, Berufsgruppen)
  • Entwickeln Sie anhand dieser Merkmale idealtypische Kunden, komplett mit Namen, Berufsbezeichnung und beruflicher Laufbahn

4. Vermarkten und verkaufen Sie Ihre Produkte via Social Media

Marketing in den sozialen Medien ist mehr als einfach ab und zu über Ihre Marke zu twittern oder auf Facebook Werbung zu schalten. Ohne entsprechende Strategie erzielen Sie keine optimalen Ergebnisse. Erstens empfiehlt sich bei der Kuratierung von Social Media-Content die 80/20-Regel (auch als Pareto-Prinzip bekannt): 80 Prozent Ihres Vermarktungs- oder Verkaufserfolgs in den sozialen Medien (das Ergebnis) beruhen auf nur 20 Prozent der Ursache (dem von Ihnen kuratierten Content). Aus diesem Grund sollte der Anteil werblicher Inhalte in allen Ihren Social Media-Kanälen auch nur 20 Prozent des Contents betragen. Die restlichen 80 Prozent drehen sich um Ihre Kunden – interagieren Sie mit diesen und teilen Sie relevanten Content, der ihnen einen Mehrwert bietet.

Zweitens sollten Sie jeden Social Media-Kanal entsprechend seiner jeweiligen Stärken einsetzen.

 

 

5. Wann immer möglich: Nutzen Sie Bilder, Videos und Grafiken 

Es spielt keine Rolle, auf welcher Social Media-Plattform Sie aktiv sind: Setzen Sie so oft wie möglich auf visuelle Elemente. In einer Studie gaben 67 Prozent der Marketing-Entscheider an, dass Sie visuellen Content in den sozialen Medien aufgrund der Engagement-Wirkung verwenden. Ob Bilder, GIFs und Memes oder Videos: Die Integration von visuellem Content in Ihre Social Media-Beiträge ist relativ simpel. Achten Sie nur darauf, dass die visuellen Elemente sowohl für den Inhalt des Posts wie auch für Ihre Zielgruppe relevant sind.

 

6. Qualität vor Quantität

Es ist verlockend, eine Marke auf so vielen sozialen Netzwerken wie möglich zu präsentieren, um eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen. Auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu wollen, bringt allerdings keine wirklichen Vorteile. Mehr Quantität führt üblicherweise zu einem Qualitätsverlust, weil sich dann alles nur um nackte Zahlen dreht: ein bestimmte Anzahl Tweets pro Woche oder so und so viele Facebook-Posts im Monat. Konzentrieren Sie sich lieber auf Qualität statt Quantität. Präsentieren Sie sich dort, wo Ihre Zielgruppe ist, liefern Sie dieser einen Mehrwert und Sie werden die Früchte Ihrer Arbeit ernten. Haben Sie Marktforschung betrieben und Zielgruppen-Personas erstellt, wissen Sie auch, welche Plattform(en) Ihre Zielgruppe bevorzugt. Konzentrieren Sie Ihre Bemühungen auf diese Netzwerke. Teilen Sie hochwertigen Content, der die Probleme Ihrer Zielgruppe löst, ihr das Leben erleichtert macht oder sie unterhält. Denken Sie dabei immer an das Pareto-Prinzip: Der Großteil Ihrer Social Media-Inhalte sollte nicht Ihr Unternehmen vermarkten, sondern Mehrwert für die Zielgruppe liefern.

 

7. Arbeiten Sie mit den richtigen Tools

Sparen Sie Zeit und Geld mit Tools, die Ihre Social Media-Arbeit erleichtern. 2017 verbrachten die Nutzer im Durchschnitt 135 Minuten pro Tag in den sozialen Medien. Ihr Kleinunternehmen beansprucht Ihre Zeit und Aufmerksamkeit in vielerlei Hinsicht – Sie können sich nicht leisten, sich länger mit Social Media zu beschäftigen als notwendig.

Wenn Sie eine Social Media-Management Lösung wie Hootsuite einsetzen, können Sie Ihre Social Media-Marketing-Aktivitäten rationalisieren und Ihre Produktivität steigern. Hier finden Sie ein paar Hootsuite-Funktionen, die Ihnen das Leben leichter machen:

  • Integration verschiedener Plattformen. Hootsuite ermöglicht Ihnen die Verwaltung Ihrer Präsenzen in allen großen Netzwerken wie Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn über eine einziges Dashboard. 
  • Vorausplanen. Mit Hootsuite können Sie bis 350 Social Media-Posts gleichzeitig vorausplanen. Zusätzlich lassen sich auch Posts auf Instagram terminieren.
  • Behalten Sie über ein zentrales Dashboard die Unterhaltungen in diversen sozialen Netzwerken im Blick. Der ständige Wechsel zwischen Browsern oder Tools ist Geschichte!
  • Engagement. Hootsuite ermöglicht Ihnen, mit einem Klick rasch auf Nachrichten, Erwähnungen und Kommentaren in allen Kanälen zur reagieren – über ein einziges Dashboard. 

8. Verfolgen Sie Social Media-Konversationen über Ihr Unternehmen und reagieren Sie darauf

In der heutigen digitalen Welt ersetzen die sozialen Medien oft persönliche Gespräche. Eine prompte Antwort auf Fragen Ihrer Zielgruppe lässt Ihre Marke menschlicher wirken. Wenn Sie nicht mit Ihrer Zielgruppe interagieren, entsteht schnell der Eindruck, Sie wären nicht an deren Wünschen interessiert. Und das wirkt sich letztendlich negativ auf Ihr Unternehmen aus. Mehr als 80 Prozent aller Kunden erwarten, dass Unternehmen binnen 24 Stunden auf einen Social Media-Post reagieren. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie im Jahr 2016. Außerdem bietet Ihnen die Interaktion in den sozialen Medien die Gelegenheit, den einmaligen Charakter Ihrer Marke zu präsentieren. Sehr effektiv um mit Ihrer Zielgruppe in Verbindung zu treten sind zum Beispiel Posts mit Fotos. Schließlich lässt sich anhand diverser Daten erkennen, dass Social Media-Inhalte mit vielen Bildern das Engagement deutlich seigern. 

 

9. Planen Sie Inhalte voraus und schaffen mehr Zeit für Engagement

Natürlich ist es wichtig, relevanten Content zu teilen. Trotzdem sollte Ihnen das nicht die Zeit für die aktive Interaktion mit Ihrer Zielgruppe stehlen. 

 

10. Lassen Sie sich von erfolgreichen Marken und Ihren Mitbewerbern inspirieren

Genieren Sie sich nicht, erfolgreiche Strategie anderer Marken zu übernehmen. Holen Sie sich Inspiration bei Marken, die in den sozialen Medien etabliert sind und probieren Sie ein paar ihrer Taktiken in Ihren eigenen Social Media-Kanälen aus. Verfolgen Sie, was Ihre Mitbewerber tun und lassen Sie sich davon anregen. Eine tolle Idee lässt sich vielleicht für Ihre eigenen Kampagnen übernehmen und anpassen.

 

Wir - die DREIZWEIEINS GmbH nutzen ebenfalls Hootsuite für das erfolgreiche Handling unserer Social Media Aktivitäten. Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung? Dann nehmen Sie noch heute mit uns Kontakt auf. 

 

Herzlichen Dank an Hootsuite für diese wertvollen Tipps, welche wir täglich für unsere Kunden einsetzen. 

 



Inspiriert? Dann sollten wir heute noch gemeinsam starten - 3, 2, 1 und los geht's!

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