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8 Tipps fürs Marketing in Krisenzeiten

 3️⃣- 2️⃣- 1️⃣- #digitalmarketing & #socialmediamarketing 

Gerade in Krisenzeiten darf der Draht zwischen Kunde und Unternehmen nicht abreissen. Wir haben 4 Tipps parat, wie Unternehmen ihr Marketing in Krisenzeiten aufstellen und sich für 2021 rüsten.

 

1: Profitieren Sie von günstigen Werbekonditionen

Viele Unternehmen reduzieren ihre Kommunikation mit dem Kunden aus Kostengründen auf ein Minimum. Dabei sollten gerade jetzt die Chancen genutzt werden, die der Markt gerade bietet: Günstige Werbepreise und wenig Wettbewerber schaffen selten günstige Konditionen in allen Bereichen von Advertorials, über Suchmaschinen- und Social Media-Werbung bis hin zu Video Ads. Gerade, wer eine Marke aufbauen will, sollte das Gebot der Stunde nutzen.

 

2: Nutzen Sie die Werbemöglichkeiten auf Social Media

An Social Media führt kein Weg vorbei. Denn gerade zu Zeiten von Home Office unter Corona steigt die Nutzung von Social Media weiter an. Im Jahr 2020 ist sie weltweit von 3,48 in 2019 auf 3,81 Milliarden User gestiegen. Social Media-Werbeformate sind zudem extrem spitz auf die gewünschte Gruppe ausspielbar - diverse Targeting-Optionen machen es möglich.   

 

3: Nehmen Sie Unschärfen beim Tracking gelassen

Nur weil weniger getrackt werden kann heisst das nicht, dass Sie weniger Sales generieren. Viele Browser verhindern mittlerweile das Setzen von 3rd-party Cookies. Tracking-Systeme, die allein auf dieser Technologiebasieren, haben somit ausgedient. Das Tracking mittels 1st-party-Cookies ist nicht nur weiterhin möglich, sondern vor allem auch DSGVO-konform. So können Sie weiterhin Cookies setzen und die darin enthaltenen Daten marketingtechnisch analysieren. Betrachten Sie die Auswertungen jedoch unbedingt ganzheitlich. Unschärfen können Sie mit einem probabilistischen Trackingansatz managen.

 

4: Schützen Sie sich und Ihr Budget vor Click Fraud

78 Prozent aller Marketer sehen laut Adweek in Ad Fraud eines ihrer Hauptprobleme. Denn oftmals kommen beachtliche Summen durch unqualifizierte Klicks auf Display-, Suchmaschinen- oder Affiliate-Werbung zusammen. Verursacher sind beispielsweise Wettbewerber, Brand-Gegner, Bots oder Klickfarmen. Experten rechnen mit bis zu 44 Milliarden US-Dollar Schaden weltweit bis 2022 (Quelle: Statista 2020). 

Google bietet die Möglichkeit, IP-Adressen manuell ausschliessen und so die nutzlosen Klicks zu reduzieren. Wer weder Zeit noch Kapazitäten für die individuelle Kontrolle und IP-Ausschluss-Massnahmen hat, kann Schutz-Software wie zum Beispiel AdsDefender.com nutzen. Je nach Gesamtbudget lassen sich so enorme Summen sparen.

 

Quelle: Auszug aus Beitrag von Markus Schindler, Head of Sales bei der Digital Marketing Agentur hurra.com - veröffentlicht auf onlinepc.ch

 

 


Quelle:https://business.trustedshops.de/blog/e-commerce-kompakt-2019-26/


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