Digitales Marketing: Bei KMU bleibt es oft bei der Website

 

Kleine und mittelständische Unternehmen tun sich schwer damit, digitaler zu werden. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag von Greven Medien hervor. Noch zu oft bleibt es bei der Website als einzige digitale Maßnahme.

 

Nicht in allen Unternehmen stoßen digitale Werbemaßnahmen auf eine hohe Akzeptanz. Dabei wissen viele nicht, welche Potenziale hinter den einzelnen Maßnahmen stecken. Obwohl die Mehrheit der Befragten (68 Prozent) die Relevanz solcher Werbemaßnahmen als hoch einschätzt, ist das Nutzungsniveau sehr unterschiedlich.

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Worauf es 2018 im Digital Marketing ankommen wird

 

7 Tipps worauf es 2018 im Digital Marketing ankommen wird

 

Einer Forbes-Prognose zufolge wird in fünf Jahren schon fast die Hälfte der gesamten Werbebudgets in Display, Social Media, Bewegtbild, Paid Search und E-Mail fließen. Zeit, für einen frühzeitigen Ausblick, was 2018 ansteht. Der US-Dienstleister Netbase gibt einen Überblick.

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Die fünf grössten Fehler beim Facebook Advertising

 

Die fünf grössten Fehler, welche man bei Werbung auf Facebook machen kann:

 

Werbung auf Facebook, ist inzwischen für viele Unternehmen ein fester Bestandteil des Marketings. 30 Millionen Nutzer hat das grösste soziale Netzwerk allein in Deutschland. Genug Reichweite, um vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen eine präzise Ansprache ihrer jeweiligen Zielgruppen zu ermöglichen. Die Tools, die Facebook zur Planung von Kampagnen anbietet, sind sehr einfach zu bedienen. Dennoch gibt es ein paar Fallstricke, die den Erfolg von Kampagnen sabotieren können. Die fünf grössten Fehler, die man laut MSO Digital mit Werbung auf Facebook machen kann sind:

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Radio ist nach Internet das wichtigste Medium der Schweizer

 

In der Nutzung liegt Radio zwar hinter Internet, Zeitungen und Fernsehen zurück, geht es aber um die subjektiv wahrgenommene Bedeutung schlägt das Radio die meisten anderen Medien. Dies geht aus ersten Auswertungen der neusten MediaBrands-Studie von Publicom hervor.

 

Das Radio ist auch 2017 für viele Menschen ein steter Begleiter durch den Alltag. 85 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben in einem Zeitraum von drei Monaten mindestens einmal ein Radioprogramm genutzt. Damit liegt Radio weit vor den Sozialen Medien, die auf eine Quartalsreichweite von nur 59 Prozent kommen.

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Praktisch: Die richtigen Formate für die wichtigsten Social Media Kanäle

Die Marketingmöglichkeiten in Social Media scheinen unbegrenzt. Da kann ein strukturierter Überblick über Best Practices dir Vorteile verschaffen. 

 Social Media ist für die meisten Unternehmen, Kreative usw. unerlässlich. Dabei gilt es eine Reihe von Aspekten zu beachten, die dich aus dem Meer der Social Media-Präsenzen hervorheben können. Mit der richtigen Bildgröße, Posting-Zeit und ansprechenden Headlines erreichst du deine Zielgruppe am besten. 

 

 

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Wissenwerte Fakten über den Instagram Algorithmus

Hast du die Funktionsweise des Instagram Algorithmus einmal verstanden, ist es gar nicht mehr so schwer, ihn für dich zu nutzen. Zwar ist das Insta-Game nicht einfacher geworden, aber mit ein paar Kniffen durchaus zu bewältigen.

 

Seit über einem Jahr gibt es den Instagram Algorithmus nun schon. Seither ist auf der Timeline nichts mehr wie es war. Die Bilder und Videos werden nach Relevanz angezeigt und nicht mehr in einer chronologischen Reihenfolge. In Anbetracht der Tatsache, dass User immer mehr Accounts folgen, musste ein Algorithmus allmählich her, um die Übersicht nicht zu verlieren. Doch sind auch heute noch viele Instagrammer ziemlich unglücklich mit der Neusortierung des Contents. Irgendwie aber muss man miteinander klarkommen, denn Eines steht fest: Der Algorithmus ist gekommen, um zu bleiben. Aber wie funktioniert er überhaupt? Wie beeinflusst er die Performance meiner Beiträge und wie kann ich ihn für mich nutzen?

 

 

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Social-Media-Auftritt von Unternehmen ist Marketing und Imagepflege

Laut einer repräsentativen Umfrage des Bitkom setzen die meisten Unternehmen ihren Social-Media-Auftritt für die Werbung ein. Dabei behalten sie meist das eigene Image und das ihrer Produkte im Auge. 

In den meisten Firmen dient die eigene Präsenz bei Social-Media-Plattformen dem Marketing oder dem Personalwesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Branchenverbands Bitkom. 96 Prozent der Befragten setzen die Netzwerke für die Werbung ein, in dessen Rahmen 73 Prozent redaktionelle Beiträge online stellen, 58 Prozent herkömmliche Anzeigen schalten und 43 Prozent auf Veranstaltungen hinweisen. Ferner treten 39 Prozent so in direkten Kontakt mit ihren Kunden.

 

 

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