24. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing:

Das bevorstehende Ende des Cookie-Zeitalters wird in den nächsten zwei Jahren eine beispiellose Evolution im digitalen Ökosystem nach sich ziehen. An neuen, angepassten Lösungsansätzen wie kontextbasierter Werbung, First-Party-Data und Kohorten wird bereits mit Hochdruck gearbeitet.

 

Bis dato stehen Third-Party-Cookies im Zentrum des digitalen Ökosystems. Auf jedem Computer werden täglich mehrere hundert von ihnen gespeichert. Sie kommen von Medienhäusern, Adservern, sozialen Netzwerken, Demand-Side-Plattformen (DSPs) et cetera und sind für Marketer unverzichtbar, um einzelne Nutzer zu identifizieren und entsprechende Informationen wie zum Beispiel das Surfverhalten oder getätigte Online-Käufe zu speichern. Ohne diese Cookies werden Internetnutzer anonym und für das digitale Marketing nicht mehr gezielt erreichbar. Und genau das steht uns kurz bevor: Google hat Mitte Januar angekündigt, innerhalb der nächsten zwei Jahre im Chrome-Browser auf Cookies zu verzichten. Firefox und Safari haben den gleichen Entschluss bereits 2013 beziehungsweise 2017 getroffen. Und auch die Europäische Union reguliert mit der DSGVO die Verarbeitung von Daten und plant mit der ePrivacy-Verordnung weitere Einschnitte. Kurz gesagt: Die Cookies sind endgültig dem Aussterben geweiht!

Die nächste Evolutionsstufe: Lösungsansätze für digitale Werbung ohne Cookies

Für das digitale Marketing bedeutet das bevorstehende Cookie-Aus jedoch keinesfalls das Ende. Im Gegenteil: Auch hier glauben wir an Darwins Evolutionstheorie. Third-Party Cookies werden wie die Mammuts von der Bildfläche verschwinden, weil sie nicht mehr zum Lebensraum passen. Das digitale Ökosystem aber wird sich weiter entwickeln und neue, angepasste Lösungen hervorbringen, um auch in Zukunft eine ebenso gezielte wie relevante Konsumentenansprache zu gewährleisten. Erste Ansätze, wohin die Reise gehen könnte, werden bereits heiß diskutiert:

Kontext gewinnt an Relevanz

Traditionell bieten strukturierte und kuratierte Umfelder einen guten Ansatzpunkt, um Internetnutzer im richtigen Moment für Werbung zu begeistern. Schlüssel zum Erfolg ist hier die direkte Zusammenarbeit zwischen Publishern, Advertisern und Agenturen. Ziel ist es, digitale Inhalte mit den passenden Werbebotschaften der Advertiser zu verknüpfen sowie planbare und skalierbare technische Lösungen zu entwickeln. Machine Learning ist im Rahmen kontextbasierter Werbung unabdingbar, um sie automatisiert abzubilden. Automatische Bilderkennung und NLP (Natural Language Processing) sind nur zwei Bereiche des Machine Learnings, die zu skalierbaren Lösungen beitragen.

Datenstrategie wird zum Hygienefaktor

Die Gewinnung von First-Party-Daten ist für Advertiser und Publisher zukünftig an den Erhalt des Nutzer-Consent geknüpft. Dafür gilt es bereits jetzt die Grundlagen zu legen. Zum einen gilt es, das Verständnis darüber zu gewinnen, für welche Datenspeicherung der Consent abgegeben wird. Zum anderen muss klar werden, wie diese Daten für die Nutzeransprache und die Kampagnen-Ausspielung genutzt werden sollen. Auf Basis der First-Party-Daten können Basis-Zielgruppensegmente (Seed-Audiences) für das Targeting gebildet und genutzt werden.

Arbeit mit Kohorten

Der Anteil der Nutzer, die nicht markiert werden können, wird künftig deutlich steigen. Dies ist maßgeblich durch das Third-Party-Blocking der Browser bedingt. Mit der Umstellung auf ETP bei Firefox wird dies bereits seit dem vergangenen Jahr an der Rate der verfügbaren Cookies deutlich. Darüber hinaus gibt es natürlich eine große Zahl an Consent-Verweigerern. Umso wichtiger ist es, neue Datenpunkte zu nutzen und Kohorten für das Targeting zu bilden. Jeder Nutzer hinterlässt beim Surfen Daten wie Device-Typen, Tageszeit, Spracheinstellungen im Browser, Betriebssystem oder Standort. Diese Informationen können auch in Zukunft genutzt werden, um Kohorten für das Targeting zu bilden. Und ganz wichtig: Diese Vorgehensweise ist keinesfalls mit einem intransparenten Fingerprinting zu verwechseln, bei dem Daten zu einem individuellen Profil zusammengefasst werden. In Kohorten werden vielmehr mehrere Individuen zusammengefasst, auf einzelne Nutzer lassen sich hier keinerlei Rückschlüsse ziehen.

Werbetreibende müssen aktiv werden: Nichtstun ist das größte Risiko!

Klar scheint bei allen Lösungsansätzen schon jetzt: Die One-to-One-Kommunikation, wie wir sie auf Basis von Cookies kennen, wird sich zu einem System transformieren, das stärker auf Predictive-Modelling-Methoden setzt. Hierfür müssen deutlich größere Datenmengen analysiert werden, um Kohorten für ein Targeting bilden zu können. Machine Learning wird dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg sein. Für alle Beteiligten wird die Datenverarbeitung in „Data Clean Rooms“ erforderlich sein, wie zum Beispiel dem Google Ads Data Hub. Diese „Data Clean Rooms“ werden künftig ein wesentlicher Bestandteil des anonymisierten und datenschutzkonformen Umgangs mit Daten sein. Ebenfalls abzusehen ist, dass Plattformen mit reichlich Log-In-Daten bei dieser Evolution über einen entscheidenden Vorteil verfügen.

Für Advertiser und Publisher, die sich nicht schon jetzt intensiv mit diesen Themen beschäftigen, wird es künftig deutlich schwerer, leistungsfähige digitale Kampagnen umzusetzen. Auch hier könnte über kurz oder lang eine „natürliche Auslese“ nach dem Selektionsprinzip von Charles Darwin greifen, die den Digitalmarkt weiter verändert.

Fest steht: Werbetreibende müssen sich dieser Herausforderungen alsbald stellen, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich sein wollen. Das Cookie-Sterben lässt sich nicht aufhalten. Stillstand bedeutet in dieser Evolutionsphase nicht nur Rückschritt, sondern könnte auf lange Sicht selbst die Existenz etablierter Player gefährden.

Danke für den spannenden Artikel https://www.adzine.de / Robert Jacobi Head of Activation & Performance bei Essence Deutschland.

19. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing:

Der digitale Pinsel feiert heute seinen 30 Geburtstag. 

Happy birthday Photoshop!

 

Die Software Photoshop, die vor 30 Jahren auf den Markt kam, hat die Bildbearbeitung verändert. Sie lässt Motive fast irreal schön erscheinen - und schafft neue Möglichkeiten auch für Fälscher ;-)

 

Bilder hatten schon immer das Potential, Wahrheiten zu verbiegen, zu verschleiern, zu verschweigen oder gar völlig zu verdrehen. Oder sie einfach korrekt und unretuschiert zu erzählen, selbst wenn man dazu die Bilder ein wenig überarbeitete, damit ihre Inhalte besser erkennt.

 

Seit 30 Jahren fällt es wesentlich leichter, Dinge und Personen in einem ganz anderen Licht dastehen zu lassen, am 19. Februar 1990 veröffentliche Adobe die erste Version von Photoshop, damals exklusiv für den Mac. Nun ist es nicht die Schuld eines Bildbearbeitungsprogramms, wenn die damit manipulierten Bilder die Wahrheit verdrehen, es kommt wie bei jedem Werkzeug darauf an, was man damit macht.

 

Photoshop und Konsorten haben aber auch ihre heiteren Seiten: Kennt sich  der Anwender nicht so gut mit dem Programm aus, führt das mitunter zu lustigen Ergebnissen, das Web ist voller  Photoshop-Pannen. Nicht erst mit der Digitalisierung lernten die Bilder lügen, sie machte es nur leichter. Wir gratulieren Photoshop zum 30sten und freuen uns noch auf viele weitere kreative Stunden!


17. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Konkurrenz für Pinterest? Facebook launcht neue App Hobbi

 

Facebooks NPE-Team veröffentlichte letzte Woche das vierte App-Experiment: Hobbi. Eine Video- und Foto-Plattform, auf der User ihre Hobbies dokumentieren können.

 

Facebook hat eine neue App auf den Markt gebracht: Hobbi. Das neuste App-Experiment des NPE-Teams (New Product Experimentation) hat eine offensichtliche Ähnlichkeit zur DIY- und Kreativ-Plattform Pinterest. Allerdings bietet Hobbi den Usern mehr Möglichkeiten. Nutzende können Inhalte nicht nur auf Pinnwänden organisieren, sondern auch Fotos und Videos ihrer Freizeitaktivitäten und DIY-Projekte hochladen und Themenkataloge anlegen. Außerdem soll die App dazu dienen, den Fortschritt eines Hobby-Projekts nachzuvollziehen. Wer also töpfert, ein Gartenhaus baut oder ein Bild malt, kann das mit Hobbi von Anfang bis Ende via Fotos und Videos dokumentieren und später mit Freunden teilen. Letzteres ist hierbei für die Entwickler aber augenscheinlich zweitrangig gewesen. Denn bis auf eine Funktion, mit der Videos erstellt und nach Abschluss des Projekts in einer externen App geteilt werden können, gibt es keinerlei Social-Media-Komponenten.

 

Hobbi ist sehr simpel aufgebaut und verfügt über wenige Features, mit denen der eigene Content bearbeitet werden kann. Interessant ist allerdings die thematische Richtung, die Facebook mit der App einschlägt. Denn kurz vor dem Launch des App-Experiments wurde ebenfalls Tangi auf den Markt gebracht. Eine App, die von Googles Entwicklerteam Area 120 konzipiert wurde und Usern ähnliche Möglichkeiten wir Hobbi bietet. Googles DIY-App-Version orientiert sich allerdings eher an TikTok als an Pinterest. Festzuhalten bleibt aber, dass beide Unternehmen im DIY- und Kreativbereich experimentieren. Ein thematische Nische, in der Pinterest bisher noch klar dominiert.

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02. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Studie zeigt wie wichtig Social Media für den Kundenservice ist: Facebook, Twitter und Co. werden immer wichtiger – auch für den Kundenservice. Eine neue Studie zeigt jetzt die Relevanz von Social Media für den Kundenservice.

 

Schnell mal bei Facebook einem Unternehmen eine Nachricht schicken oder sich auf Twitter über ein Produkt informieren – Social-Media-Plattformen geben Kunden die Möglichkeit, schnell mit Konzernen und Händlern in Kontakt zu kommen. Und das ist enorm wichtig für die Kundenzufriedenheit, wie eine neue Studie zeigt. Denn je mehr Marken und Unternehmen in sozialen Netzwerken vertreten sind, desto wichtiger ist es, adäquat auf die Kundenanfragen zu reagieren. Kunden, die heute einem Unternehmen auf einem Social-Media-Kanal eine Nachricht senden, erwarten eine schnelle Antwort – und das 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche.

 

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Hier gibts aktuelle News aus der Welt des digitalen Marketings / Online Marketing & Social Media. 

31. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt Social Media. Digital 2020: 4,54 Milliarden Menschen sind inzwischen online – 298 Millionen neue Internetnutzer kamen im vergangenen Jahr dazu.

 

Hootsuite, der Marktführer für Social-Media-Management, und We Are Social, die weltweit agierende Social-Media-Kreativagentur, haben ihren neuesten Jahresbericht „Digital 2020“ über soziale Medien und digitale Trends weltweit veröffentlicht. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören die anhaltende Kluft zwischen den Geschlechtern bei der Social-Media-Nutzung, das globale Wachstum bei der Nutzung von Voice Interfaces und die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit persönlicher Daten.

 

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25. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Gute Nachricht für alle Twitter User: Der Kurznachrichtendienst führt Emojis als Reaktion auf eine Nachricht im Direct Messenger ein. 

 

Wie bei Facebook gibt es bei jetzt bei Twitter Emojis in den Direct Messages. Ab sofort können User Emojis nach dem Vorbild von Facebook verschicken. Genau wie bei Facebook können jetzt Daumen, Herzen und Smileys verschickt werden. 

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16. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Google Ads bringt Bid Simulator Support für Smart Bidding. Neben dem Support für die Gebotsstrategie Ziel-ROAS wird bei Google Ads zudem ein neuer Budget-Simulator eingeführt.

 

Für alle Advertiser, die über Google Ads ihre Gebote verwalten, gibt es nun einige neue Möglichkeiten. Dabei überholt Google den Bid Simulator und bietet Support für Werbestrategien über die Gebotsstrategie Ziel-ROAS (Return on Advertising Spend) – und damit auch einen Smart-Bidding-Ansatz. Zusätzlich wird ein neuer Budget-Simulator integriert, der anzeigt, wie Budgetveränderungen die Ad Performance beeinträchtigen könnten.

 

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15. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Ein neues Feature sorgt für mehr Transparenz unter mehreren Page Admins. Es soll deutlicher machen, wer im Namen der Seite verschiedene Aktionen durchführt.

 

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14. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Social Media Manager aufgepasst! Twitter entfernt zum Ende des Monats den Audience Insights Tab bei Twitter Analytics.

 

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09. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Social Media Marketing: Vier Millionen Werbende nutzen Story Ads. Immer mehr Unternehmen nutzen Stories auf Social-Media-Plattformen, um Werbung zu schalten.

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06. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing: Was Du im Jahr 2020 über Instagram wissen musst...

Mittlerweile ist Instagram nicht mehr grundsätzlich ein soziales Netzwerk nur für junge Menschen. Aktuell ist die grösste aktive Gruppe zwar immer noch zwischen 18 und 34 Jahre alt, aber wie auch schon bei Facebook wird der demografische Wandel dafür sorgen, dass sich dort zunehmend ältere Semester tummeln.

 

Alle wichtigen Facts & Figures rund um das Thema Instagram findest Du hier.


26. Dezember 2019

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: Tiktok ist mit derzeit mehr als 800 Millionen Nutzern die am schnellsten wachsende Social-Media-Plattform. Tiktok setzt auf einen innovativen und kreativen Ansatz des Online-Content-Sharings und ermöglicht es den Benutzern, kurze Videos mit Musik, Filtern und einigen weiteren Funktionen zu erstellen. Die User sollen bei der Erstellung ihres Contents so kreativ wie möglich sein. Das Genre reicht von lustigen über schockierende bis hin zu herzergreifenden Storys. Nachdem die Nutzer auf den allseits bekannten Plattformen wie Facebook und Instagram meist über 18 Jahre und auf Facebook auch gerne mal älter sind, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis eine App für die Generation Z aus dem Boden schießen würde.

So können Marken und Unternehmen Tiktok nutzen

Diese Schritt-für Schritt-Anleitung zeigt, wie sich Unternehmen auf Tiktok registrieren können, und macht einen Start sofort möglich

 

Die chinesische Video-App TikTok macht mit ihren rasant wachsenden Nutzerzahlen den US-Wettbewerbern Instagram und Snapchat Konkurrenz. TikTok ist vor allem bei der Gen-Z und Millennials beliebt, weshalb sich Unternehmen mit jungen Zielgruppen hier einzigartige Chancen für ihr Marketing bieten. Wir verraten Ihnen alles Wissenswerte über TikTok und führen Sie durch den Registrierungsprozess bis zu Ihrem ersten Videobeitrag.

Hier gibt ebenfalls eine nützliche Schritt-für-Schritt-Anleiung:


17. Dezember 2019

E-Mail-Marketing Trends

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing: Alles neu? Das werden die Top Trends 2020 in der Digitalbranche. Was verändert sich 2020? Worauf sollte die digitale Marketingstrategie ausgerichtet werden? Hier gibt's die Expertenmeinung zu den drei grossen Trends im 2020. 

 

Zum Artikel 


09. Dezember 2019

E-Mail-Marketing Trends

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: E-Mail-Marketing Trends: Auf den letzten Metern des Jahres ist es an der Zeit für gute Vorsätze. Mit diesen fünf Trends im E-Mail Marketing lässt sich die perfekte Strategie fürs nächste Jahr erstellen. Mehr zum Thema Marketing Trends 2020


14. Oktober 2019

3 Tipps, um Instagram-Follower zu gewinnen – ohne zu zahlen!

   

Die Nutzerzahlen von Instagram wachsen stetig weiter. Doch was bringt die Online-Präsenz ohne Menschen, die Deinem Account folgen? Hier sind drei Tipps, die dabei helfen neue Follower zu gewinnen – ohne dafür zu bezahlen! Hier geht's zu den Tipps.

Quelle: https://business.trustedshops.de/blog


11. Oktober 2019

Die 4 wichtigsten Trends im Online-Marketing:

Online-Werbung tritt im Moment in ein neues Zeitalter der Reife ein. Vertrauen und Glaubwürdigkeit spielen aktuell auf vielen Ebenen der digitalen Industrie eine Schlüsselrolle. 

 

https://www.lead-digital.de/die-vier-wichtigsten-trends-im-digitalen-marketing/


10. Oktober 2019

An Online-Marketing und Digital-Marketing führt für Unternehmen kein Weg mehr vorbei. Doch nicht immer führen die Maßnahmen auch zum Erfolg. Den einen digitalen Kanal gibt es für Verbraucher nicht.

 

In fließendem Übergang navigieren sie zwischen Webseiten und Sozialen Plattformen, durchforsten Suchmaschinen und lesen E-Mails. Angesichts dieses Nutzungsverhaltens drängt es sich für Unternehmen geradezu auf, in kanalübergreifende Marketingmaßnahmen zu investieren und diese sinnvoll zu orchestrieren. Darüber hinaus ist es wichtig, die Datensätze zu nutzen, die im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zur Verfügung stehen. Tatsächlich aber verzichten 51 Prozent der Unternehmen darauf, mit ihren Kunden oder Rezipienten auf mehreren Online-Kanälen zu kommunizieren. Nutzen Sie die Chancen des digitalen Marketings. Wir helfen gerne!

 

Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2680554?cce=em5e0cbb4d.%3AVrxWkVBsYA4wpLxUeiclAG&link_position=digest&newsletter_id=51300&toolbar=true&xng_share_origin=email


09. Oktober 2019
Social Media wird zum drittgrößten Werbekanal

Das weltweite Wachstum der Werbeausgaben hält an. Bis 2021 steigt der Ad Spend konstant um 4,4 Prozent pro Jahr. Gewinner sind vor allem die sozialen Medien mit einem Zuwachs von 20 Prozent in 2019.

 

Der "Advertising Expenditure Forecast" von Zenith bringt gute Nachrichten für die sozialen Medien. Auf den sozialen Plattformen werden demnach in diesem Jahr erstmals mehr Anzeigen geschaltet als in den Printmedien.

 

Weltweit prognostiziert Zenith einen Gesamtbetrag für Ad Spend auf sozialen Medien von 84 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Wachstum von 20 Prozent. Die Werbeausgaben auf Printmedien dagegen sinken um sechs Prozent auf 69 Milliarden US-Dollar.

 

Damit arbeitet sich Social Media auf Platz drei der wichtigsten Werbekanäle vor: Mit 13 Prozent Anteil an den globalen Werbeausgaben liegt Social Media hinter Fernsehen (29 Prozent) und Paid Search (17 Prozent).

Quelle: https://www.internetworld.de/online-marketing/zahlen-studien/social-media-drittgroessten-werbekanal-2138076.html



31. Mai 2019

Social-Media-Marketing ist harte Arbeit

Im Rahmen des 20. Hogast Powertages ins Linz referierte der Social-Media-Experte Lucas Hoffmann über Facebook & Co.

 

„Social-Media-Marketing ist harte Arbeit. Es dauert Jahre, eine Kunden-Community zu entwickeln", lautete sein Credo. Es gehe vor allem um Emotionen statt um Informationen. Es gehe nicht um das Zimmer, sondern um die Aussicht aus dem Zimmer. Es gehe nicht um das Essen am Teller, sondern um das Erlebnis rundherum. Und es gehe zunächst nicht darum, dass Menschen Plätze in meinem Restaurant reservieren, sondern dass ich die Lust wecke, essen zu gehen.

 

Hinter Social-Media-Marketing stecke immer ein großer strategischer Aufwand, der die Interessen der Betroffen ebenso berücksichtigen müsse wie die Plattformen, auf denen sie aktiv unterwegs seien. Content müsse begeistern und authentisch sein. Man müsse immer den Mehrwert in Form eines Mixes von Features, Angeboten und Infos herausarbeiten. "Mehrwert verkauft mehr als jede Werbung", so Hoffmann. „Der Content muss in Erinnerung bleiben“


Digitale Marketing News

... die Konferenz lieferte detailreiche Expertisen und Best Practices für Marketingstrategien von Künstlicher Intelligenz bis Amazon. 
Tolles Expertenwissen von Brancheninsidern zu Conversion Optimierung, Account Based Marketing und vielem mehr. Praxisorientierte Wissen.

Wir bleiben am Ball, damit auch Du von den neusten digitalen Trends profitieren kannst. 

 


Verleihe deiner Facebook-Seite eine neue Dimension

Egal, welche Ziele du verfolgst – das Hinzufügen von Fotos und Videos auf deiner Seite hilft Menschen, mehr über dein Unternehmen zu erfahren.

 

8 Tipps direkt von Facebook. Viel Spass beim Austesten. P.S. Bei Fragen - fragen... wir helfen gerne...

15. Mai 2019

So gewinnen Startups mit Inbound Marketing nachhaltig neue Nutzer

Im Marketing gibt es zahlreiche Maßnahmen, die zu neuen Nutzern führen können. In diesem Beitrag geht es um das Thema Inbound Marketing und wie diese Methodik nachhaltig wirkt und andere Maßnahmen unterstützt. Im Marketing gibt es zahlreiche Maßnahmen und Instrumente, die für die Kundengewinnung genutzt werden können. Grob unterschieden wird dabei zwischen Inbound und Outbound Maßnahmen.

 

Inbound Marketing: Wird auch als Pull-Marketing bezeichnet, denn dabei werden Interessenten von relevanten Inhalten angezogen und zu Kunden qualifiziert. Es ist eine umsatzorientierte Strategie aus Content Marketing, SEO und E-Mail Marketing.

Outbound Marketing: Das sind Maßnahmen, bei denen die Werbeaussagen dem Nutzer in seiner Beschäftigung aktiv angezeigt werden. Es wird demzufolge unter dem Begriff Push-Marketing beschrieben. Gemeint sind zum Beispiel Kampagnen in Social Media, TV, Außenwerbung und vieles mehr.


06. Mai 2019

Adblocker für die Strasse 

Das klingt doch wie ein verspäteter Aprilscherz: Der Künstler Ivan Cash hat eine Sonnenbrille entwickelt, mit der du Leuchtreklame einfach ausschalten kannst. Stattdessen siehst du nur einen schwarzen Bildschirm. In einem Video demonstriert Cash, dass die Technik tatsächlich funktioniert – so gut, dass er gleich eine Crowdfunding-Kampagne gestartet hat, um das Teil in Serie herstellen zu können. Mehr 


27. März:

7 Trends im Digital Marketing 2019

Sie suchen nach neuen Möglichkeiten Ihre digitalen Marketingaktivitäten zu steigern und damit Ihren Geschäftserfolg anzukurbeln? Auf unserer Infografik finden Sie die 7 wichtigsten Trends und Schlüsselwerte aus dem Bereich Digital Marketing für das Jahr 2019. Diese Erkenntnisse helfen Ihnen beim Ausarbeiten Ihrer Digital Marketing Strategie.


21. März:

Guter Service ist das beste Marketing 

Was glauben Sie: Was wird in den nächsten zwei Jahren wohl das wichtigste Argument sein, um Gäste zu gewinnen? Welcher Ansatz verspricht im Marketing den größten Erfolg? Eine Studie von Defacto digital research zum "Customer Service 2020" kennt die Antwort und wird so manchen überraschen. 

 


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