3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 13. September 2020

Online Marketing in Zeiten von Corona

 

Die gegenwärtige Coronakrise hat bewiesen, was Marketingexperten schon seit Jahren wussten: Eine gute und effektive Onlinepräsenz ist entscheidend für die Existenz von Unternehmen. Covid-19 und den daraus resultierenden Wandel kann man als Chance für digitales Marketing und die Digitalisierung betrachten. 

 

Die Arbeitswelt verlagerte sich noch mehr ins Internet und die einzige Lösung war funktionierendes Internet, um den Kontakt nach außen, zu den Kund*innen und Mitarbeiter*innen zu gewährleisten. Die Coronakrise hat eines bewiesen: Als es nötig war, wurde die Digitalisierung immens vorangetrieben. Digitales Marketing ist seit der Pandemie wichtiger denn je geworden. Messen konnten nicht normal stattfinden und Marketing mithilfe von Plakaten auf der Straße oder durch Werbung in den Läden war zwar möglich, brachte den Werbenden aber quasi nichts, denn die Zielgruppen konnten nicht erreicht werden. Mehr zum Thema Online Marketing in Zeiten von Corona


 3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 20. Juli 20204 4 Marketing-Trends im New Normal

 

Um die Reaktion der Marketingbranche auf einige Herausforderungen, die die COVID-19-Pandemie ausgelöst hat, besser zu verstehen, hat LinkedIn im Rahmen einer Online-Befragung 1.200 Marketing-Verantwortliche aus 4 Regionen (Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Brasilien) befragt.

 

Nach einer ungewissen Zukunft während der Covid-19-Pandemie scheint die Welt im „New Normal“ angekommen zu sein und die meisten Marketingverantwortlichen blicken optimistisch in die Zukunft. Doch einiges wird sich ändern: Die Bereiche Search, Video und Paid Social gewinnen an Bedeutung, Ad-Buy und Social-Media-Strategie wandern inhouse, der Anspruch an Ad-Plattformen wandelt sich und im Content-Marketing schlagen Marketer rationalere Töne an. Das Ergab eine Umfrage von LinkedIn unter 300 Marketing-Entscheidern in Deutschland.

 

Search, Video und Paid Social im Fokus

In drei Bereiche wollen Marketer künftig mehr investieren: Search (z.B. Google, Amazon oder eBay), Online Video/OTT (etwa Youtube und Vimeo) und Paid Social. Wenig verändert sehen sie dagegen die Bereiche Online Display (Text/Bild und Rich Media exklusive Video), Webinare, Account-basiertes Marketing sowie TV-Werbung.

 

Gespart wird zukünftig bei Events und Messen sowie im Out-of-Home-Bereich (OOH). Als Gründe für die Einsparungen nennen die Marketingverantwortlichen vor allem fehlende Live-Events, mangelnde Leads und Sales sowie fehlendes Personal, um beispielsweise OOH-Kampagnen und -Aktionen durchzuführen.

 

Ad-Buy und Social Media wandern inhouse

 

Um weiter zu sparen und effektiver zu werden, planen viele Marketing-Entscheider, mehrere Bereiche künftig inhouse abzudecken. Zudem sollen neue Technologien helfen, durch Automatisierung Kosten einzusparen. Die Top 3 der Bereiche, die künftig im Unternehmen selbst durchgeführt werden sollen, sind:

  • Event-Planung
  • Taditionelles Ad-Buying
  • Social-Media-Strategie

Im B2B-Bereich wollen Entscheider die Eventplanung lieber selbst übernehmen (60% B2B zu 45% B2C) und die Kosten für Suchmaschinen-Werbung durch Technologie senken; im B2C-Bereich fokussieren sich Marketer eher auf eine eigene Social-Media-Strategie und eine verbesserte Talentakquise.

 

Ad-Plattformen: Virtuell wird Must-Have

 

62 Prozent der befragten Marketer zeigen sich zufrieden mit der Effektivität virtueller Events. Daher überrascht es nicht, dass auf Platz 1 der Anforderungen an Ad-Plattformen in Zukunft die Möglichkeit steht, virtuelle Events zu hosten, Live Streams aufzusetzen und Analytics dazu nutzen können. Das sagen 55 Prozent der Marketer. Außerdem wünschen sie sich eine bessere Automatisierung der Kampagnen-Setups und der Performance (53%) sowie ein besseres Targeting der Zielgruppen (51%).

 

Content Marketing: Mehr Fakten, weniger Push

 

40 Prozent der Marketer richten ihren Content im Zuge der Corona-Krise mehr auf ihre Produkte aus und setzen auf einen rationaleren Ton. 35 Prozent dagegen fokussieren sich mehr auf den Menschen und werden emotionaler in der Ansprache. Der erste Ansatz findet sich eher im B2B-Marketing wieder, der zweite eher im B2C. Im Consumer-Bereich ist auch der Anteil der Marketer höher, die entweder die Content-Produktion pausieren (18%) oder unverändert lassen (14%).

 

In der Content-Strategie zeigt sich, dass Marketer in Zeiten der Corona-Informationsflut eher auf leiseren Sohlen gehen. Sie setzen auf Pull statt Push: Im Fokus stehen Owned-Social-Kanäle (Blog, Organic Engagement) sowie die Arbeit am Selbstbild – mit besserer Unternehmensvision, Mission und Strategie. Den Fuß vom Gas nehmen sie dagegen beim direkten Customer Outreach (E-Mails, Newsletter) sowie bei Interviews mit Führungskräften. In etwa gleich bleiben die Anstrengungen in den Bereichen CSR und Thought Leadership.

 

Methodik

Insgesamt hat LinkedIn 300 Interviews mit deutschen B2B- und B2C-Vermarktern in unterschiedlichsten Funktionen (vom Manager bis zum Senior Director/Senior Vice President) und aus verschiedenen Industrien durchgeführt – darunter Bildung, Technologie, Einzelhandel, Medien, Finanzen und Pharmazie. Zeitraum der Befragung war Mai bis Juni 2020.

 

Quelle: computerwelt.at/news

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 2. Juli 2020

So funktioniert digitales Marketing:

 

Google verbietet Clickbait bei Anzeigen

Clickbait wurde bis vor Kurzem von vielen Werbetreibenden eingesetzt, um Traffic und Klicks zu generieren. Da diese Strategie aber auf User irreführend wirkt, hat Google nun seine Richtlinie zu falschen Darstellungen verschärft und jede Form von Clickbait in Anzeigen verboten.

 

    

Ab sofort dürfen Advertiser ihre Ads also nicht mehr mit plakativen Sprüchen oder negativen Ereignissen wie Krankheit oder Tod versehen, um möglichst viele Interaktionen zu erzeugen.

 

Auf der offiziellen Website für Google-Ads-Werberichtlinien liefert Google eine ganze Reihe von Beispielen für diese umstrittenen Clickbait-Taktiken. Dabei wird zwischen 2 Kategorien unterschieden: Anzeigen, in denen Clickbait-Taktiken oder reißerische Texte oder Bilder verwendet werden, um Zugriffe zu generieren, und Anzeigen, in denen negative Lebensereignisse wie Tod, Unfälle oder Krankheit genutzt werden, um Angst, Schuldgefühle oder andere negative Gefühle zu schüren und damit die Nutzer zu einer unverzüglichen Reaktion zu animieren.

 

Zu den künftig verbotenen Clickbait-Anzeigen gehören Ads, in denen behauptet wird, dass Geheimnisse, Skandale oder andere reißerische Informationen zu den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen preisgegeben werden sowie Anzeigen, in denen Produkte bzw. Dienstleistungen mit Fotos beworben werden, auf denen deutlich erkennbar Körperteile vergrößert und verändert wurden, Polizeifotos und Fotos von echten Unfällen oder Katastrophen. Auch Anzeigen, in denen schweres Leid, Schmerz, Angst oder Schock dargestellt wird, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben, sind ab sofort verboten.

 

Außerdem wird Google auch alle anderen Ads, die in irgendeiner Form Clickbait enthalten, künftig nicht mehr zulassen. Alle Werbetreibenden, die bei ihrer Werbung bisher auf ähnliche Methoden gesetzt haben, müssen ihre Strategie deshalb rasch überdenken. Andernfalls könnte es mit dem Werben bei Google nicht mehr funktionieren.

 

Zwar wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit der neuen Richtlinie einige Werbeanzeigen bei Google geben, die auf irgendeine Weise potentiell irreführend sein könnten. Doch durch das klare Verbot von Clickbait hat Google Ads ein Zeichen für mehr Seriosität im eigenen Werbeumfeld und einen weiteren Schritt hin zu mehr User-Freundlichkeit gesetzt. 

 

Stichwort

Clickbaiting oder: DAS dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

 

To bait“ heißt auf englisch „ködern“. Beim Clickbaiting geht es also darum, Nutzer zum „Anbeißen“ zu bringen bzw. dazu zu animieren, auf einen Beitrag zu klicken. Das ist grundsätzlich zwar nicht schlecht, aber allzu oft irreführend; der Leser bleibt meist enttäuscht zurück, weil im Titel etwas versprochen wird, was der Inhalt bei weitem nicht hält. 

 

In der Regel werden dafür reißerische Überschriften verwendet, die dem Nutzer gerade genügend Informationen mitteilen, um ihn neugierig zu machen, aber nicht ausreichend, um diese Neugier auch zu befriedigen. Zum Beispiel: „DAS dürfen Sie unter keinen Umständen verpassen“, „Sie war eine ganz normale Frau, dann passierte das!“. 

 

Clickbaiting spielt mit Emotionen und psychologischen Effekten, nur um mehr Klicks zu generieren und damit auch die Einnahmen durch Internetwerbung oder eine größere Markenbekanntheit der Zielseite zu steigern. Deshalb wird diese Praxis zunehmend kritisch gesehen. 

 

Quelle: Danke @Tobias Rossi von Südtirol Online Marketing für den tollen Artikel    


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 29. Juni 2020

Wie die Corona-Krise nachhaltig das Online-Marketing befeuert

 

Auch wenn sich in den letzten Jahren zahlreiche Marketer und Menschen der Digital-Branche darüber ausließen, wie wichtig ein Internet-Auftritt heutzutage sei, hätte wohl keiner gedacht, dass 2020 diese Vorhersage tatsächlich über die Existenz eines Unternehmens entscheiden kann. Covid-19 hat den Markt verändert und weltweit den Bereich des Online-Marketers befeuert. Wir zeigen dir, in welche Bereiche Unternehmen nun investieren und welche Änderungen es am Markt gegeben hat.

 

Obwohl das Corona-Virus sich über den kompletten Globus verteilt hat, ist das Internet in Zahlen glücklicherweise dem Virus absolut überlegen. Die einzige Lösung in einer Quarantäne Situation den Kontakt nach Außen zu gewährleisten ist ein aktives Internet-System, welches es weiterhin möglich macht Kunden zu erreichen, mit Mitarbeitern zusammenzuarbeiten, aber auch Projekte umzusetzen.

 

 

Nie war Targeting so erfolgreich

Über unterschiedliche Möglichkeiten, wie beispielsweise den Service des Facebook Werbeanzeigen-Manager, lassen sich potenzielle Kunden via Online-Marketing definieren und mit der eigenen Werbung erreichen. Gerade hier war die Nachfrage größer denn je und mit steigendem Interesse wurde hier Werbung geschalten, wie noch nie.

 

Profitiert haben davon primär Großkonzerne, wie Amazon, aber auch zigtausende Dropshipping-Unternehmen weltweit, sowie all jene, die den Sprung ins Online-Marketing gewagt haben und ihre eigenen Service und Dienstleistungen digital angeboten haben. Mit Hilfe der klaren Targeting-Optionen kann eine Firma ihre Produkte so nämlich gezielt ihrem Ziel-Publikum präsentieren und dadurch – ohne Umwege – diese aktiv erreichen. Anbieter und Supporter im Bereich des Online-Marketings gibt es dazu wie Sand am Meer.

 

Egal ob in Deutschland, Italien, Schweiz, oder Österreich. Viele Verbraucher sind gezwungen oder eher geneigt dazu, ihre Zeit zuhause zu verbringen und sich nicht großartig unter Menschen aufzuhalten. Gerade deswegen ist es notwendig sich an diese neue Gegenwart anzupassen und den Kunden der Neuzeit zu verstehen. Covid-19 ist nicht einfach eine vorübergehende Erscheinung, sondern führt zu einem langfristigen Umdenken der Bevölkerung.

 

Der neue App-Bestseller: TikTok

Anhand der neuen Social-Media Plattform „TikTok“ lassen sich die Möglichkeiten von Social Media bestens ablesen: Die App, die es bereits seit 2016 gibt, erfuhr erst in der Covid-19 Phase ihren Boom. Die App wurde über 1,5 Milliarden mal heruntergeladen – hauptsächlich in den letzten Monaten seit weltweit die Lockdowns hervorgerufen wurden. Die App gibt es mittlerweile in 150 Märkten auf der Welt und über 39 Sprachen. 500 Millionen User davon sind regelmäßig aktiv.

Vor allem im Bereich Social Media lässt sich unternehmerisch werkeln und profitieren. Einnahmen generiert der, der die Kunden begeistert: Dafür ist eine effektive Auseinandersetzung mit Social Media und Internet – spätestens nach Covid-19 – zur absoluten Pflicht geworden. Die Welt des World Wide Webs befindet sich aber, wie die Offline-Realität, im ständigen Wandel. Facebook hat beispielsweise in der Corona-Phase ein neues Design präsentiert, welches für Beta-User bereits sichtbar ist.

 

Gleichzeitig haben sich viele, neue Startups auf den Weg gemacht, das Thema Videokonferenz zu erweitern und neu möglich zu machen. Deutsche Startups, wie Treffl oder Veertly haben die Herausforderung des Online-Kontakts verstanden und mit ihren Ideen ein Zeichen für eine futuristische Online-Bewegung gesetzt. Sie bieten die Chance auf digitaler, Video-Ebene in geschlossenen, oder offenen Räume miteinander zu interagieren und so zum digitalen Workspace aufzusteigen, bzw. den eigenen, betrieblichen Workspace ins digitale Netz zu verlagern.

 

Erfolg messbar machen

Wer nur auf das Bauchgefühl hört, der wird früher oder später Hunger bekommen. Eine Investition lohnt sich lediglich in knallharte Fakten, welche das Internet mit fein-justiertem Online-Marketing auf ehrliche Art und Weise liefert.

So testen A-B Kampagnen aus, welche Form der Werbung beim Endkunden am Besten ankommt und über unterschiedliche, variable Methoden lassen sich Ergebnisse verfeinern, perfektionieren und so optimieren, dass auch nachhaltig die Resultate stimmen. Werbung muss nicht nur gut aussehen, sie muss funktionieren und dazu bedarf es Feingefühl und Knowhow in der Welt der digitalen Medien, die sich spätestens jetzt als Basis für eine erfolgreiche Zukunft bewiesen hat.

 

Quelle ecommerce-vision.de by Alper Aribal


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 26. Juni 2020

TikTok startet Werbeplattform für Unternehmen

 

Zwar können Unternehmen bei TikTok schon seit langem Werbung schalten, doch eine zentrale Plattform für sämtliche Marketingformate der Kurzvideo-App gab es bislang nicht. Das hat sich jetzt geändert. 

 

Über die wachsende Bedeutung der chinesischen Kurzvideo-Plattform TikTok vor allem bei der jüngeren Zielgruppe lässt sich nicht mehr streiten. Dass TikTop daher auch für Werbungtreibende immer interessanter wird, ist klar. Bislang allerdings war das Schalten von Werbung eher mühsam, denn es gab keine Plattform, über die sich die diversen Anzeigenformate bei TikTok von In-Feed Native Video über Brand Takeover bis zu Branded Lenses und Effects zentral verwalten ließen. Mit der global verfügbaren Werbeplattform TikTok for Business soll sich das ab sofort ändern. Gleichzeitig weißt TikTok die Richtung für möglichst effektive Werbung auf der Plattform. "Wir freuen uns, TikTok für Unternehmen vorzustellen, unsere globale Plattform, die Marken und Vermarktern die Voraussetzungen bietet, kreative Geschichten zu erzählen und eine nachhaltige Beziehung mit der TikTok-Community einzugehen", sagt Thomas Wlazik, Managing Director, Global Business Solutions.

 

Storytelling statt schnöder Anzeigen 

Was passt besser zu einer Videoplattform als Markenbotschaften in Form spannender Geschichten? Nichts, meint denn auch TikTok und gibt Unternehmen im Rahmen der neuen Werbe-Plattform Best Practices an die Hand, die bei der Kreation behilflich sein können. Noch bedeutsamer dürfte allerdings die Möglichkeit der Co-Produktion von Marken und Creator*innen sein, die künftig mithilfe des neuen TikTok Creators Marketplace erleichtert wird. Auf diesem Marketplace können Werbungtreibende zu ihren Kampagnen passende Creators finden, bezahlte Influencer-Kampagnen anfragen und auf diesem Weg sehr schnell neue Kunden gewinnen. Alles in allem dürfte TikTok durch die Einführung der neuen Plattform in der Werbewelt weiter deutlich an Bedeutung gewinnen.

 

Quelle: wuv.de / Stefan Schasche


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 18. Juni 2020

TikTok erklärt erstmals den Algorithmus der App

 

Die Kurzvideo-App gibt den Usern nun einen Einblick, wie der Algorithmus der Plattform funktioniert und welche Faktoren dazu beitragen, dass sich die Content-Reichweite erhöht.

 

TikTok stand immer wieder für die undurchsichtigen Richtlinien der Plattform in der Kritik. Neben dem umstrittenen Regelwerk für die Moderatoren und der Verweigerung des Datenzugriffs für die eigenen Mitarbeiter wurde auch regelmäßig über den Algorithmus von TikTok spekuliert. Damit die User der App weltweit weiterhin Vertrauen schenken, wurde geplant in Los Angeles ein Transparency Center einzurichten. In diesem können sich externe Beobachter weitgehend über TikTok informieren.

Nun geht der Social-Media-Konzern noch einen Schritt weiter und erklärt, wie der Algorithmus der Plattform funktioniert.

 

Auf der eigenen Website erklärt das Unternehmen: "When you open TikTok and land in your For You feed, you’re presented with a stream of videos curated to your interests, making it easy to find content and creators you love. This feed is powered by a recommendation system that delivers content to each user that is likely to be of interest to that particular user."

 

Vorgeschlagene Clips auf der For You Page: Diese drei Faktoren berücksichtigt der TikTok-Algorithmus

Die hauptsächlichen Faktoren dafür, dass Usern ein Video vorgeschlagen wird, sind laut TikTok:

  • User Interactions: Likes und Shares sind auch bei TikTok ausschlaggebend dafür, ob User ein Video sehen oder nicht. Dabei berücksichtigt der Algorithmus ebenfalls, welchen Accounts die Nutzenden folgen und von welchen Profilen diese wiederum abonniert wurden. Auch gepostete und erhaltene Kommentare sowie die Art des hochgeladenen Inhalts (zum Beispiel Tanz-Clips) sind ausschlaggebend dafür, welche Videos dem User auf der For You Page angezeigt werden.
  • Videoinformationen: Wer Hashtags, Clip-Beschreibungen oder spezielle Sounds und Songs zum eigenen Video hinzufügt, hat eine größere Chance, vom TikTok-Algorithmus berücksichtigt zu werden.
  • Gerät und Einstellungen: Diese Faktoren ist zwar weniger entscheidend als die vorherigen beiden, sollten aber trotzdem nicht ganz außer Acht gelassen werden. Sprache, Location und Geräte-Typ sind für TikTok wichtig, um den Content für die User optimal ausspielen zu können.

Hinsichtlich der Content-Empfehlungen berücksichtigt der TikTok-Algorithmus die gleichen Faktoren wie die Algorithmen anderer Social-Media-Plattformen. Interagieren User mit bestimmten Inhalten und Profilen vermehrt, wird ihnen auch zunehmend ähnlicher Content empfohlen und angezeigt

 

 

Schauen User den Clip bis zum Ende an, bewertet der Algorithmus dies positiv

TikTok liefert allerdings noch einen weiteren Faktor, der ausschlaggebend dafür sein könnte, dass Videos im Feed anderer User angezeigt werden: "A strong indicator of interest, such as whether a user finishes watching a longer video from beginning to end, would receive greater weight than a weak indicator, such as whether the video’s viewer and creator are both in the same country."

 

Demnach steigert es die Reichweite eines Videos, wenn User dieses bis zum Ende anschauen. TikTok beschreibt weiter:

"To help kick things off we invite new users to select categories of interest, like pets or travel, to help tailor recommendations to their preferences. This allows the app to develop an initial feed, and it will start to polish recommendations based on your interactions with an early set of videos. […] Your For You feed isn’t only shaped by your engagement through the feed itself. When you decide to follow new accounts, for example, that action will help refine your recommendations too, as will exploring hashtags, sounds, effects, and trending topics on the Discover tab."

 

Daher sind alle User Interactions wichtig dafür, welche Clips die App den Nutzenden ausspielt. Das bedeutet auch, dass zum Beispiel Suchanfragen vom TikTok-Algorithmus berücksichtigt werden.

 

Welche Rolle spielt die Performance und der Profil-Status für den Algorithmus?

Neben den hauptsächlichen Faktoren für die Video-Vorschläge gab TikTok ebenfalls preis, wie User neuen Content entdecken sollen: "[…] sometimes you may come across a video in your feed that doesn’t appear to be relevant to your expressed interests or have amassed a huge number of likes. This is an important and intentional component of our approach to recommendation: bringing a diversity of videos into your For You feed gives you additional opportunities to stumble upon new content categories, discover new creators, and experience new perspectives and ideas as you scroll through your feed."

 

TikTok versucht den Feed der User so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. So sollen Nutzende neuen Content und noch unbekannte Creator entdecken können. Wichtiger als diese Information dürfte für Brands und User jedoch folgender Insight sein: "While a video is likely to receive more views if posted by an account that has more followers, by virtue of that account having built up a larger follower base, neither follower count nor whether the account has had previous high-performing videos are direct factors in the recommendation system."

 

Hier unterscheidet sich TikTok nämlich von anderen sozialen Netzwerken. Denn das Unternehmen erklärt, dass die bisherige Performance sowie der Status eines Accounts den Algorithmus nicht beeinflussen. Bekannte TikToker würden hierbei nur eine größere Reichweite haben, da ihrem Account mehr User folgen. Der TikTok-Algorithmus würde aber jeden Clip individuell prüfen und diesen dann in einem passenden User Feed ausspielen.

 

Der TikTok-Algorithmus: Das müssen Brands beachten

Der Algorithmus zeigt Nutzenden also basierend auf der User-Aktivität und dem Engagement Content an. Zusätzlich wird jedes Video individuell bewertet und geprüft, ob dieses in den Feed eines Users passt. Die Gewichtung der jeweiligen Faktoren gibt TikTok nicht an.

 

Advertiser und Brands, die eine Social-Media-Marketing-Strategie für TikTok entwickeln möchten, sollten daher diese drei Faktoren im Hinterkopf behalten, wenn sie die Reichweite ihres Contents maximieren möchten:

 

  1. Ein virales Video reicht nicht aus, um eine große Reichweite dauerhaft aufrechtzuerhalten
  2. Brands sollten aktuell trendende Themen beachten und Content hierzu erstellen, um mit mehr Usern in Kontakt zu kommen
  3. Clips sollten so konzipiert und produziert sein, dass die Nutzenden diese bis zum Ende anschauen

Danke @Nadine von Piechowski für den spannenden Artikel auf onlinemarketing.de 


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 18. Juni 2020
Trotz Corona-Krise Grund zum Feiern:

Google Partnerschaft und 10 Jahre Firmenjubiläum

 

Die Zeit wird immer schnelllebiger: Historische Unternehmen verschwinden und täglich entstehen neue Startups. Die Auswirkungen der Globalisierung sind auch in der Schweiz deutlich zu spüren. Die Corona-Krise hat die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft weiter vorangetrieben. Die DREIZWEIENS GmbH aus Brig/Wallis muss sich als innovative und kreative digitale Online Agentur diesen Herausforderungen und Chancen dauernd stellen.

 

Pünktlich zum 10-jährigen Firmenjubiläum wurde die DREIZWEIENS GmbH offiziell als erste Oberwalliser Werbeagentur als Google Partner zertifiziert. Das Google Partner-Logo zeigt, dass die Digitale Werbeagentur aus Brig die Zertifizierungsprüfungen erfolgreiche bestanden hat und über die neusten Produktekenntnisse verfügt. Der digitale Online-Bereich könnte tatsächlich von der Krise profitieren, weil die Menschen viel mehr Zeit online verbringen und das Konsumverhalten sich stark verändert hat. «Umso wichtiger ist zu jetzigen Zeitpunkt unsere Partnerschaft mit Google, welche die digitalen Stärken unserer Online Agentur im Wallis unterstreichen. Als erste offizieller Google Partner Agentur im Oberwallis können wir unsere Kunden noch effektiver unterstützen und profitieren als Werbepartner von zahlreichen Ressourcen, damit wir unsere digitalen Fähigkeiten stetig weiter ausbauen können.» So David Guntern, Inhaber & Geschäftsführer sowie zertifizierter Google Ads Spezialist der DREIZWEIENS GmbH.

 

«Der Vorteil von Google Ads Werbung liegt darin, dass potentielle Kunden genau dann angesprochen werden, wenn diese nach den gesuchten Produkten, Dienstleistungen und  Angeboten im Internet recherchieren. Egal ob bei klassischen Suchnetzwerk-Anzeigen oder mit Videoanzeigen bei welchen potentielle Kunden auf YouTube erreichet werden, die DREIZWEIEINS GmbH unterstützt Ihre Kunden und Partner dabei die Bekanntheit ihre Marke im digitalen Umfeld zu steigern, Aufmerksamkeit zu erregen und die Nachfrage nachhaltig zu erhöhen.» So die weiteren Ausführungen der Geschäftsinhabers. «Zusätzlich profitieren Kunden von der Möglichkeit über das Display-Netzwerk von Google online noch mehr Nutzer an noch mehr Orten zu erreichen. Durch das Partnernetzwerk von Google werden Millionen von Websites, Nachrichtenseiten, Blogs und Google-Produkte wie Gmail und YouTube erreicht. Kurz: 90% der Internetnutzer weltweit können über die Google-Werbekanäle erreicht werden. Dort werben wo sich ihre Kunden aufhalten. Jetzt erst recht... - drei, zwei, eins und los geht’s!».

 

Die Geschäftsleitung dank allen Kunden, Geschäftspartnern und nicht zuletzt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die tolle Zusammenarbeit und das Vertrauen während den letzten 10 Jahren.


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 16. Junii 2020

Soziale Verantwortung hat für B2B-Käufer weltweit höchste Priorität. Eine globale Umfrage zeigt: Nachhaltigkeit und eine faire Produktion steigern Verkaufszahlen.

 

Eine faire und nachhaltige Beschaffung von Materialien hat für B2B-Käufer höchste Priorität und ist noch dazu für Hersteller und Distributoren ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Erfolg von E- und Omnichannel-Commerce. Das ergab eine weltweite Umfrage unter 1.600 Fachkräften.

Abgesehen von der Preisgestaltung, sind Informationen über die Werte eines Herstellers, die Beschaffung der Produkte, ihre Herkunft, organischen Materialien und die Klimabilanz aktuell sehr wichtige Kriterien, die die Kaufentscheidungen weltweit beeinflussen. Insgesamt achten inzwischen 61 Prozent der B2B-Einkäufer auf diese Faktoren.

Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage zusammengefasst:

1. B2B-Käufer setzen auf soziale Verantwortung. Insgesamt geben 61 Prozent der Anbieter an, dass Produktinformationen, die sich beispielsweise auf eine ethische Herstellung, nachhaltige oder organische Materialien beziehen, für Kaufentscheidungen ausschlaggebend geworden sind. Damit steht die soziale Verantwortung vor Faktoren wie Schnelligkeit, Personalisierung und Lokalisierung.

2. Die Product Experience fördert die Kundenzufriedenheit. Praktisch alle Umfrage-Teilnehmer (97 Prozent) sehen Produktinformationen als ein Schlüsselinstrument zur Verbesserung der Customer Experience. Sie sind zudem nicht nur am Point of Sale relevant: Viele Unternehmen nutzen Produktinformationen um Marketing- und / oder Social-Media-Kampagnen anzukurbeln.

3. Omnichannel- und Online-Strategien haben Hochkonjunktur. 81 Prozent der Unternehmen verkaufen ihre Produkte über mehr als einen Kanal. Fast die Hälfte sieht E-Commerce, Social Media und Online-Anzeigen als ihre wichtigsten Werbekanäle an. Daraus ergibt sich ein starker Anpassungsbedarf, da die Mehrheit der Hersteller und Distributoren Inhalte inzwischen individuell auf die verschiedenen Kanäle zuschneidet. Angesichts der Tatsache, dass Unternehmen zunehmend auf Voice Search, Chatbots sowie AR- oder VR-Tools setzen, wird die Anpassung von Inhalten zukünftig sogar noch mehr an Bedeutung gewinnen.

4. Product-Experience-Management ist Teamsache. Produktinformationen müssen heute mit Hilfe von mehreren kanalspezifischen Teams koordiniert werden, wobei fast zwei Drittel der Experten für E-Commerce sowie Multi- oder Omnichannel-Management mindestens vier separate Teams mit dem Produktinformationsmanagement betrauen. Rund die Hälfte dieser Unternehmen gibt an, dass sie Schwierigkeiten haben, eine effiziente, teamübergreifende Zusammenarbeit zu gewährleisten.

5. Teams sehen sich wachsenden Herausforderungen gegenüber. Vierzig Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, Fristen für Werbeaktionen, Produkteinführungen und neue Kataloge einzuhalten sowie die zunehmende Menge an Bildern, Videos und Inhalten zu verwalten, die für die Vermarktung von Produkten über mehrere Kanäle erforderlich sind. Die Datenstandardisierung bereitet vielen Befragten Kopfschmerzen, da mehr als ein Drittel der Unternehmen es versäumt haben, Produktdaten an einem zentralen Ort zu bündeln, was zu Informationssilos, Fehlern, Ungenauigkeiten und einer langsameren Markteinführung führt.

6. Die Einführung von speziell entwickelten PIMs wird weiter zunehmen. Es besteht ein dringender Bedarf an der Einführung intelligenter Produktinformationsmanagement (PIM)-Lösungen, um den Absatz zu steigern und den durchschnittlichen Verkaufswert zu erhöhen. Immer noch verfügt weniger als die Hälfte der Hersteller und Händler derzeit über spezielle Produktinformationslösungen, wobei zwei Drittel noch veraltete manuelle Systeme wie Tabellenkalkulationen nutzen.

„Soziale Verantwortung ist heute ein wichtiges Kriterium für Käufer. Um erfolgreich zu sein, müssen Hersteller und Händler ihre Werte klar und konsistent kommunizieren“, sagt Fred de Gombert, CEO von Akeneo. „Wir leben im goldenen Zeitalter des Omnichannel-Vertriebs und unsere Umfrage zeigt mehr als deutlich, dass das Produktinformationsmanagement, insbesondere in Bezug auf ethische oder ökologische Faktoren, der Schlüssel zum dauerhaften Erfolg von Verkäufern über alle Customer Touchpoints hinweg geworden ist.“

Quelle: marketing-boerse.de/news


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 03. Junii 2020

COVID 19 hat das B2B-Verkaufsmodell nicht nur kurzfristig durcheinandergewirbelt, sondern wird vermutlich dauerhafte Auswirkungen haben – das ist eine der Erkenntnisse aus mehreren aktuellen Studien.

 

B2B-Unternehmen haben ihre Marketingausgaben wegen des Coronavirus-Ausbruchs erheblich reduziert. In Deutschland haben das etwa 50 Prozent der Unternehmen getan und in den USA 57 Prozent. Das zeigt eine weltweite Studie der Unternehmensberatung McKinsey, für die 3.600 B2B-Entscheidungsträger befragt wurden. Aber die Veränderungen des B2B-Modells sind grundlegender als nur ein Rückgang des Marketingbudgets und könnten von längerer Dauer sein. Durch die Kontaktbeschränkungen haben Unternehmen die Art und Weise verändert, wie sie ihre Käufer kontaktieren, vor allem durch den Einsatz von mehr digitalen Kommunikationsmethoden. Die Präferenz für digitale Bestellungen ist jetzt etwa 1,5 Mal höher als bei traditionellen Verkaufsinteraktionen; bei Selbstbedienung werden jetzt digitale Bestellmethoden bevorzugt, zum Beispiel ist die Bestellung von mobilen Anwendungen um 200 Prozent gestiegen. Die meisten der von McKinsey Befragten glauben, dass diese Veränderungen zwölf Monate oder länger anhalten werden, wobei 73 Prozent antworteten, dass ihre neuen kommerziellen und Markteinführungsmodelle entweder sehr wahrscheinlich (20 Prozent in Deutschland und 32 Prozent in den USA) oder eher wahrscheinlich (53 Prozent in Deutschland beziehungsweise 47 Prozent in den USA) Bestand haben werden. Wie Covid-19 das B2B Verkaufsmodell verändert hat erfahren Sie hier.


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 27. Mai 2020

 

Social-Media-Nutzung steigt durch Corona stark an:

 

Teilen, kommentieren, posten: 75 Prozent der Internetnutzer sind aktiver als zuvor. Messenger-Dienste werden vermehrt genutzt. Mehr

 

 


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 14. Mai 2020

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Nutzer sozialer Medien und Marken.

Im Artikel werden die grundlegende Entwicklungen im Marketing sowie Veränderungen im Werbegeschäft näher beleuchtet. Fazit: Nutzer verbringen mehr Zeit online... packen Sie die Chancen und werben Sie digital und erreichen Sie Ihre Kunden dort wo sie sich aufhalten... 

 

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Nutzer sozialer Medien und Marken im Detail


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 13. Mai 2020

WhatsApp-Hammer: Anzahl der Videoanruf-Teilnehmer soll massiv ausgeweitet werden

 

Facebook will das rasante Wachstum bei Videochats in der Corona-Krise nicht dem Aufsteiger Zoom überlassen und kontert mit einem eigenen Angebot. Der neue Videochat soll auch über WhatsApp und Instagram verfügbar sein. Was genau hinter "Rooms" steckt, erklären wir hier. 

 

 


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 22. April 2020

Die sieben wichtigsten Technologietrends der nächsten Monate

 

Die Futuristin Amy Webb erklärt, welche technologischen Entwicklungen dieses Jahr bestimmen werden – und warum die Coronakrise die Trends noch verstärken wird.

 

Wenn die Futurologin Amy Webb bei Konferenzen auftritt, bleibt selten ein Platz frei. Tausende verfolgen Jahr für Jahr, wie die Gründerin des Future Today Institute ihren „Tech Trends Report“ vorstellt. Für ihre Analyse sammelt die Professorin für Strategische Zukunftsplanung an der Stern School of Business der New York University Hunderte Trends und Technologien, die in den nächsten Monaten an Bedeutung gewinnen werden. 

 

Über die wichtigsten Entwicklungen spricht sie diese Woche auch im Podcast Handelsblatt Disrupt. Ihre Botschaft: „Viele dieser technologischen Entwicklungen werden durch die Coronakrise nicht etwa aufgehalten – sondern beschleunigt“. Das sind die wichtigsten Trends aus dem gerade veröffentlichten Report. 


3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 20. April 2020

Post Corona: Was sich für die Werbebranche ändern wird

 

Auch die Werbebranche spürt derzeit die Auswirkungen der Corona-Krise, selbst Google und Facebook erwarten Milliarden-Einbußen. Wir nennen fünf Veränderungen, auf die sich Marketer nach Corona einstellen müssen.

 

In der Werbebranche werden die Auswirkungen des Corona-Virus auch nach der Krise noch deutlich spürbar sein. Schon jetzt machen Meldungen von Firmen, die ihre Spendings drastisch reduzieren oder komplett einstellen, die Runde. Tatsächlich laufen derzeit viele Marketing-Aktivitäten ins Leere, weil Konsumenten dafür im Moment nicht empfänglich sind. Hinzu kommt, dass Unternehmen in der angespannten Lage Ausgaben priorisieren müssen - Anzeigengelder werden in solchen Fällen meist zuerst gestrichen. Selbst für Facebook und Google wird es Folgen geben: Sie erwarten Einbußen bei den Werbeeinnahmen in Höhe von über 44 Milliarden US-Dollar.

 

Wie die Marketing-Welt in ein paar Wochen oder Monaten aussehen wird, kann derzeit niemand abschätzen. Zumal sich aufgrund der Krise auch das Verbraucherverhalten geändert hat: Mobile Payment ist plötzlich auf dem Vormarsch, Streaming- und Online-Lebensmittellieferdienste boomen - und die Nutzung von digitalen Technologien, wie Chat- oder Video-Call-Tools, steigt rapide an.

 

Doch anstatt sich über Umsatzeinbußen zu beklagen, ist es wichtig, aus den Ereignissen zu lernen und sich auf kommende Herausforderungen einzustellen. 

 

1. Traditionelles Marketing wird weitestgehend aussterben

Die Corona-Krise wirkte sich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf viele Länder aus und beeinträchtigte das Leben der Konsumenten sowie auch die Marketing-Aktivitäten der Werbetreibenden nahezu über Nacht. Kampagnen wurden beendet, Events abgesagt und Markteinführungen verschoben.  

 

Während es Unternehmen möglich ist, digitale Kampagnen entsprechend anzupassen, ist dies bei traditionellen Kampagnen nur schwer umsetzbar - mit bereits vorproduzierter OOH-, Print- und TV-Werbung, die unverändert veröffentlicht wird und sowohl wertvolle Zeit als auch Geld verschwendet.

 

Die Entscheidung von MGM Studios etwa, die Veröffentlichung des neusten James-Bond-Films "Keine Zeit zu sterben" zu verschieben, hat weitreichende Folgen. Hierdurch erleidet das Unternehmen Berichten zufolge einen Verlust von 30 bis 50 Millionen US-Dollar durch verschwendete Werbemittel - einschließlich der Kosten von 4,5 Millionen US-Dollar für den Super Bowl TV-Spot.  

 

Im Gegenzug konnten Unternehmen online deutlich flexibler auf die durch das Virus verursachten Einschränkungen reagieren. Mit kreativen Ideen wie Live-Streams, Podcasts, Webinaren oder auch Virtual-Reality-Erlebnissen blieben sie mit ihren Kunden in Kontakt. Disney war es sogar möglich, die Markteinführung des neuen Streaming-Dienstes Disney+ in Großbritannien und Europa vorzuziehen.

 

Traditionalisten sprechen häufig davon, dass traditionelles Marketing besonders entscheidend für den Aufbau einer Marke ist. Doch die Reaktion auf das Virus zeigt deutlich, dass digitales Marketing diese Rolle mit Leichtigkeit übernehmen kann, da es günstiger ist und schneller und besser funktioniert.  

 

Vorhersage: Unternehmen werden zunehmend die Budgets für digitales Marketing einsetzen. Viele werden ihre digitale Präsenz erhöhen und neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln, die auf spezifische Zielgruppen online zugeschnitten sind.

 

2. Daten bleiben das Herzstück des Marketings

"If you torture the data long enough, it will confess": Dieses Zitat von Ronald Coase ist besonders treffend für die Werbeindustrie, in der Daten eine zentrale Rolle spielen. Die korrekte Interpretation von Daten bedeutet, seine eigenen Kunden und ihr Verhalten zu verstehen. Besonders essenziell ist das während einer Krise wie dieser, in der es zu rapiden Veränderungen im Konsumentenverhalten kommt.

 

Wer Daten richtig interpretiert und versteht, entwickelt ein detailliertes Verständnis für die bestehende sowie für die zukünftige Kundschaft und erlangt hierdurch einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Unternehmen sollten ihr Marketing auf Daten stützen und lernen, ihre Marketingmaßnahmen und ihre Kommunikation mithilfe entsprechender Daten an das Verhalten (potenzieller) Kunden anzupassen.

 

Sie müssen schnell auf externe Veränderungen eingehen und ihre Ausgaben zur Erreichung kurz- und langfristiger Ziele optimieren. Dies ist unmöglich für jemanden, der nicht datenbasiert arbeitet.  

 

Vorhersage: Werbetreibende werden in den Monaten nach der Corona-Krise ihre Marketingstrategie überdenken. Die Mehrheit wird sich dazu entschließen, künftig verstärkt digital, datengesteuert und technologieorientiert zu arbeiten. 

 

3. Marken müssen tatsächlich kundenorientiert werden

Viele Konsumenten halten sich zurzeit, entweder freiwillig oder gezwungenermaßen, an das sogenannte Social Distancing. Sie sind isoliert. Wahrscheinlich haben viele ein größeres Bedürfnis nach sozialem Kontakt als normalerweise, da sie gar nicht oder nur sehr eingeschränkt das Haus verlassen können.

 

Das zeigt sich online: Seit dem Ausbruch des Virus hat Facebook beispielsweise einen Zuwachs von 70 Prozent für Video-Anrufe mit dem Facebook Messenger verzeichnet. Social-Media-Kanäle stellen schon immer eine gute Möglichkeit für Marken dar, sich mit Konsumenten zu verbinden. Besonders jetzt sollten Marken diese Kanäle weise für sich nutzen und ihrer Community durch die Krisenzeit helfen. Sie sollten ansprechbar sein, ihnen Unterstützung bieten und präsent sein - indem sie entweder Gutes tun oder für Unterhaltung sorgen.

 

Der Jeanshersteller Levi's hat zum Beispiel schnell gehandelt, um die zuhause festsitzenden Fans zu unterhalten, indem er täglich Online-Konzerte auf Instagram Live gestartet hat. Jeden Tag um 17:01 Uhr streamt Levi's einen Live-Auftritt eines seiner Markenbotschafter, darunter Snoop Dogg, DaniLeigh und Kali Uchis. Hier zeigt sich erneut die Bedeutung von Flexibilität und der digitalen Seite des Marketings. 

 

Beim Marketing geht es nicht nur um die Vermarktung und den Absatz von Produkten, sondern auch um den Aufbau einer Marke und darum, sich um seinen Kunden zu kümmern. Dies ist allein mit traditionellem Marketing nur schwer möglich. Marken müssen verstehen und auch darauf eingehen, wie sich die Bedürfnisse ihrer Kunden laufend verändern.

Vorhersage: Die Werbekunden werden ihre Budgets für Social Media und den Aufbau von Communities erhöhen. Es wird noch mehr Geld von TV auf digitale Kanäle verlagert werden.

 

4. Marken müssen ihre soziale Verantwortung neu überdenken

Wenn uns das Coronavirus eines gelehrt hat, dann, dass wir alle aufeinander achten und gemeinsam zum Wohle der Gesellschaft handeln müssen. Sei es, dass wir im Krankenhaus an vorderster Front stehen, dass wir die Regale in den Supermärkten auffüllen oder, dass wir "Social Distancing" praktizieren und zu Hause bleiben. Wir sitzen alle im selben Boot. Jeder von uns hat eine Funktion zu erfüllen und die Verantwortung, das zu tun, was im Interesse der Gesellschaft ist.  

 

Auch die Werbetreibenden tragen ihren Teil dazu bei. Sie befinden sich in einer besonderen Position, denn sie haben direkten Kontakt zu den Communities und Verbrauchern. Sie sollten diese Stellung nutzen, um auf die sich ändernden Bedürfnisse und Sorgen ihrer Verbraucher einzugehen und einen positiven Einfluss auf diese zu haben.

 

Eine Marke, die sich dieser Herausforderung gestellt hat, ist der britische Mobilfunkanbieter EE. Er stellte gefährdeten Kunden sowie Kunden mit Behinderungen kostenlos Minuten, SMS und Datenvolumen zur Verfügung, um ihnen zu helfen, während der Corona-Virus-Sperre mit ihren Lieben in Kontakt zu bleiben.

 

Marken, die sich hingegen nicht verantwortungsbewusst verhalten, werden möglicherweise mit einer Gegenreaktion der Verbraucher rechnen müssen. In Deutschland beispielsweise wurde Adidas kritisiert, weil das Unternehmen sich in der Krise kurzfristig weigerte, Mieten zu zahlen - ein Schritt, der dem Ruf der Marke langfristig schaden könnte.  

 

Vorhersage: Das Verbraucherverhalten wird sich wandeln. Folglich wird es auch die Interaktion zwischen Marken und Verbrauchern verändern.

 

Danke @internetworld.de für den spannenden Artikel


7 Sofortmaßnahmen – So läuft der Handel weiter

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: 01. April 2020

Corona-Krise: 5 Regeln für Social Media

 

Die Corona-Krise stellt alle Unternehmen vor bislang unbekannte Herausforderungen. Hier die fünf wichtigsten Regeln, welche jetzt in der Social Media Kommunikation berücksichtig werden müssen. 

 

Die Corona-Krise hat die globale Wirtschaft hart getroffen. Ein wichtiger Faktor, um auch in Krisenzeiten das Geschäft am Laufen zu halten: Kommunikation mit denen, die weiterhin Produkte

 kaufen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Während für E-Commerce-Brands der Umgang mit Facebook, Instagram und Co. in den meisten Fällen Teil des Geschäftsmodells ist, ist etwa der stationäre Handel gerade dabei, das wahre Potenzial von Social Media für sich zu entdecken.

 

Hören Sie nicht auf zu kommunizieren!

"The show must go on" - ein dieser Tage viel bemühtes Sprichwort, dessen Verwendung sicher nicht immer angebracht ist. Mit Blick auf die digitale Kommunikation von Unternehmen jedoch besitzt der Ausspruch momentan allerhöchste Gültigkeit. Denn, so lautet die erste Faustregel: Egal, was auch passiert - hören Sie nicht auf zu kommunizieren!

 

Initiativen, Challenges, Hashtags: Mit Blick auf die zahlreichen Aktionen in den sozialen Netzwerken, mit denen der Ausbreitung des Coronavirus die Stirn geboten und der angeknockten Weltwirtschaft Auftrieb verliehen werden soll, sowie die teils strikten Ausgangsbeschränkungen rund um den Globus, ist anzunehmen, dass die Nutzer- und Nutzungszahlen in den sozialen Netzwerken derzeit rasant ansteigen.

 

Wer online kommuniziert, kann mit seinen Inhalten und Produkten derzeit theoretisch so viele Menschen wie selten zuvor erreichen. Da sich die alltägliche soziale Interaktion zu einem großen Teil in die sozialen Netzwerke verlagert hat, steigen aber auch die Ansprüche der Nutzer. Entsprechend müssen Marken davon ausgehen, dass ihre Fans und Follower erwarten, dass man gerade jetzt den Dialog sucht, statt seine Kommunikationsaktivitäten herunterzufahren.

 

Passen Sie ihre Kommunikation an und bieten Sie Lösungen!

Umso wichtiger ist es, vor dem Hintergrund wachsender Aufmerksamkeit und des gesteigerten Anspruchsdenkens seine Zielgruppen möglichst gut zu kennen und Themen, die sie in der aktuellen Krisensituation beschäftigen, zu identifizieren und zu besetzen. Welche Probleme machen der Community konkret zu schaffen? Welche Lösungen kann man anbieten? 

 

Ein sehr wahrscheinliches Szenario für Online-Händler beispielsweise ist in diesen Tagen eine Unterbrechung der Lieferkette, wodurch es zu Verspätungen oder sogar zu Stornierungen kommt. So sehr uns das Ausmaß der Corona-Krise auch überrascht hat: Entwicklungen dieser Art sollten frühestmöglich erkannt und zeitnah in der Kommunikation berücksichtigt werden.

 

Natürlich kann man bei strukturellen Beeinträchtigungen wie Lieferengpässen durch Dienstleister wenig ausrichten. Moderieren kann man solche Umstände dagegen in jedem Fall, indem man proaktiv bleibt, auf Kommentare und Direktnachrichten unmittelbar reagiert - und gegebenenfalls sogar die Kanalauswahl erweitert, um den Draht zum Kunden etwa per WhatsApp weiter zu verkürzen.

 

Beweisen Sie Flexibilität!

Nicht nur im kommunikativen Kontext kann es ist es im Zuge der Begleiterscheinungen von Corona erfolgsentscheidend sein, dass Unternehmen sich von gewohnten Strukturen lösen und die Gelegenheit nutzen, echte Flexibilität an den Tag zu legen. So sollte etwa die Marketingstrategie neu bewertet und unter Umständen angepasst werden.

 

Je nach Produkt oder Dienstleistungsangebot kann es etwa sinnvoll sein, bestimmte Features, die bislang betont wurden, durch derzeit relevantere zu ersetzen. Auch Anpassungen in der Verkaufsstrategie wie die Einführung einer (vorübergehenden) kostenfreien Lieferung oder die Möglichkeit, bestimmte Produkte vorzubestellen, können für ein positives Feedback in der Zielgruppe sorgen.

 

Diese Flexibilität sollte sich idealerweise auch in der Kundenansprache von Marken widerspiegeln. Wer sich darauf einstellt, dass sich die Rahmenbedingungen unseres Alltags derzeit täglich, wenn nicht gar stündlich ändern können, ist dabei gut beraten. Bei aller Hoffnung, dass die turbulenteste Phase der Krise überstanden ist: wissen können wir es nicht.

 

Bleiben Sie fokussiert und authentisch!

Wenn Themen den öffentlichen Diskurs dominieren, wird die Vielfalt an Meinungen nirgends so sichtbar wie in den sozialen Netzwerken. Deshalb gilt gerade in Krisenzeiten, eine aktive Positionierung in einem polarisierenden Themenumfeld sorgsam zu überdenken und zu entscheiden, welche Strahlkraft - positiv wie negativ - eine bestimmte Botschaft für eine Marke haben könnte.

 

In der Praxis heißt das auch, dass nicht jeder Hype und jedes Wortspiel (Stichwort 'Bier'), das gerade durch die sozialen Netzwerke rauscht, es auch wert ist, gesurft zu werden. Jeder einzelne, ob Follower oder nicht, wird von der aktuellen Situation massiv in seinem Alltag eingeschränkt wird. Entsprechend ist bei der Markenkommunikation Einfühlsamkeit das Gebot der Stunde.

 

Insofern sollte die Themenagenda der digitalen Unternehmenskommunikation schwerpunktmäßig darauf abzielen, der Community Unterstützung zu bieten, sie zu inspirieren und mitunter auch zu unterhalten. Dabei sollten Marken unbedingt darauf achten, ihrem Stil treu zu bleiben und nicht in Aktionismus zu verfallen.

 

Übernehmen sie Verantwortung!

Nicht zu allem seinen Senf dazuzugeben, heißt nicht, dass man für seine Überzeugungen nicht einstehen darf. Ganz im Gegenteil: Eine aktuelle Studie von YouGov hat herausgefunden, dass zwei Drittel aller Konsumenten es befürworten, wenn Marken ihre Meinung zu einem Thema äußern. Daraus ergeben sich allerdings nicht nur Chancen, sondern vor allem Verantwortung.

 

Es gibt in diesen Tagen kaum einen Raum, in dem sich Unternehmen und Verbraucher so nahe kommen wie in den sozialen Medien. Entsprechend kommt es nun darauf an, seinen Followern über Facebook, Instagram und Co. möglichst anschaulich zu vermitteln, wie man mit der aktuellen Krisensituation umgeht und seiner unternehmerischen Verantwortung nachkommt.

 

Verantwortungsbewusstsein schließt derzeit nicht nur ein, das Tagesgeschäft bestmöglich am Laufen zu halten und seinen Service den neuen Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Seiner Verantwortung als Unternehmer nachzukommen heißt auch, für Entscheidungen einzustehen, die in der Community nicht gerade Jubelstürme auslösen werden - Stichwort Kurzarbeit oder Kündigungen.

 

Fazit: Begreifen Sie die Krise als einmalige Chance!

Das Motto von Unternehmen muss jetzt lauten: Nach vorne blicken, Chancen identifizieren und sie bestmöglich nutzen. Die vielen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sind eine davon: Wer seine Kunden und Follower glaubwürdig durch die Krise navigiert kann gerade jetzt seine Brand Awareness nachhaltig zu stärken.

 

Denn eines ist jetzt schon klar: Diese bislang nie dagewesene Situation, die den globalen Alltag auf den Kopf stellt, wird jedem Einzelnen bis auf ewig in Erinnerung bleiben. Folglich hat jede Marke jetzt auch Sie die einmalige Chance, das beste daraus zu machen - und im Idealfall durch ihren Umgang mit der Krise im Gedächtnis zu bleiben.

 

Danke an Jimmy Jakobsson und an internetworld.de für den spannenden Artikel! Bleib gesund!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01. Mär

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing:

Der Facebook Messenger bekommt ein neues Design: Facebook rollt in den kommenden Wochen ein neues Layout für den Messenger aus – mit erheblichen Änderungen. Mit dem Discover Tab verschwinden auch die dortigen Chatbots. 

 

2018 verkündete Facebook, dass die Messenger App zukünftig einfacher im Design und der Anwendung werden soll. Jetzt – zwei Jahre später – bestätigte das soziale Netzwerk gegenüber dem Internetportal TechCrunch, dass in den kommenden Wochen ein neues Design für den Messenger eingeführt wird. Mit dem neuen Layout verabschiedet sich Facebook vom Discover Tab. Zukünftig können die User nur noch mit den Reitern „People“ und „Chats“ durch die App navigieren. Einen ersten Einblick, wie das neue Messenger Design aussieht, gibt Social Media Director Jeff Higgins. In seinen Screenshots ist zu sehen, dass der Fokus in der App zukünftig auf privaten Unterhaltungen liegt.

Das neue Messenger Design fokussiert sich auf die private Kommunikation © Jeff Higgins/TechCrunch

Im Gegensatz zum jetzigen Design wird dem erfolgreichen Story-Format in der neuen Version mehr Platz eingeräumt. Denn tippt der User zukünftig auf „People“, ist der Startbildschirm eine Vorschau der bisher von den Kontakten geposteten Stories. Erst unter dem Tab „Active“ kann der Nutzende sehen, welche Kontakte gerade online sind. 

 

Zum Vergleich: Das alte Layout der Messenger App © Jeff Higgins/TechCrunch 

Facebook verabschiedet sich von den Chatbots im Discover Tab

Das neue Design legt nicht nur den Fokus auf die privaten Unterhaltungen, sondern verändert auch die Richtung, in die Facebook mit der App zukünftig gehen könnte. Denn 2016 verkündete das soziale Netzwerk noch, dass vermehrt Chatbots im Messenger zum Einsatz kommen sollen. Damit startete der Konzern den Versuch, der in China überaus erfolgreichen App WeChat nachzueifern. Diese bietet den Usern nicht nur die Möglichkeit, mit den eigenen Kontakten zu kommunizieren, sondern Nutzende können mit der App beispielsweise auch Lebensmittel kaufen, Flüge buchen oder sogar einen Kredit beantragen. Auch Facebook wollte den Messenger mit der Einführung von Bots zu einer App machen, die User für ihr alltägliches Leben nutzen. Allerdings schienen die meisten Facebook Bots noch nicht ausgereift und erfreuten sich bei den Usern daher keiner großen Beliebtheit. 

Ein Beispiel für eine schiefgegangene Unterhaltung mit Facebooks Chatbot Poncho the Weather Cat © TechCrunch

Facebook entfernt zwar den Discover Feed und damit einhergehenden die dort eingesetzten Chatbots. Aber von der Idee ein ganzheitliches soziales Netzwerk aufzubauen, ist das Unternehmen noch lange nicht abgerückt. Mit Facebook Pay oder WhatsApp Pay bemüht sich die Social-Media-Plattform, einen einfachen Weg zu finden, wie User unkompliziert Bezahlungen innerhalb der App abwickeln können. Sollte dies erfolgreich sein, könnte auch die Messenger App wieder daran angepasst werden. Zunächst bringt das neue Layout für den User aber keine allzu großen Veränderungen mit sich. Wann die Messenger App mit neuem Design in Deutschland ausgerollt wird, ist noch nicht bekannt. 

Danke Nadine von Piechowski für den tollen Artikel auf Onlinemarketing.


01. März 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing:

Spannendes Webinar zum Thema "Web-Analyse - keine Kür, sondern Pflichtprogramm" mit Felix Schlepper & Mona Voos von Trusted Shops.

 

Unten kannst Du die Folien zum Workshop einsehen. Viel Vergnügen! 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing:

Das bevorstehende Ende des Cookie-Zeitalters wird in den nächsten zwei Jahren eine beispiellose Evolution im digitalen Ökosystem nach sich ziehen. An neuen, angepassten Lösungsansätzen wie kontextbasierter Werbung, First-Party-Data und Kohorten wird bereits mit Hochdruck gearbeitet.

 

Bis dato stehen Third-Party-Cookies im Zentrum des digitalen Ökosystems. Auf jedem Computer werden täglich mehrere hundert von ihnen gespeichert. Sie kommen von Medienhäusern, Adservern, sozialen Netzwerken, Demand-Side-Plattformen (DSPs) et cetera und sind für Marketer unverzichtbar, um einzelne Nutzer zu identifizieren und entsprechende Informationen wie zum Beispiel das Surfverhalten oder getätigte Online-Käufe zu speichern. Ohne diese Cookies werden Internetnutzer anonym und für das digitale Marketing nicht mehr gezielt erreichbar. Und genau das steht uns kurz bevor: Google hat Mitte Januar angekündigt, innerhalb der nächsten zwei Jahre im Chrome-Browser auf Cookies zu verzichten. Firefox und Safari haben den gleichen Entschluss bereits 2013 beziehungsweise 2017 getroffen. Und auch die Europäische Union reguliert mit der DSGVO die Verarbeitung von Daten und plant mit der ePrivacy-Verordnung weitere Einschnitte. Kurz gesagt: Die Cookies sind endgültig dem Aussterben geweiht!

Die nächste Evolutionsstufe: Lösungsansätze für digitale Werbung ohne Cookies

Für das digitale Marketing bedeutet das bevorstehende Cookie-Aus jedoch keinesfalls das Ende. Im Gegenteil: Auch hier glauben wir an Darwins Evolutionstheorie. Third-Party Cookies werden wie die Mammuts von der Bildfläche verschwinden, weil sie nicht mehr zum Lebensraum passen. Das digitale Ökosystem aber wird sich weiter entwickeln und neue, angepasste Lösungen hervorbringen, um auch in Zukunft eine ebenso gezielte wie relevante Konsumentenansprache zu gewährleisten. Erste Ansätze, wohin die Reise gehen könnte, werden bereits heiß diskutiert:

Kontext gewinnt an Relevanz

Traditionell bieten strukturierte und kuratierte Umfelder einen guten Ansatzpunkt, um Internetnutzer im richtigen Moment für Werbung zu begeistern. Schlüssel zum Erfolg ist hier die direkte Zusammenarbeit zwischen Publishern, Advertisern und Agenturen. Ziel ist es, digitale Inhalte mit den passenden Werbebotschaften der Advertiser zu verknüpfen sowie planbare und skalierbare technische Lösungen zu entwickeln. Machine Learning ist im Rahmen kontextbasierter Werbung unabdingbar, um sie automatisiert abzubilden. Automatische Bilderkennung und NLP (Natural Language Processing) sind nur zwei Bereiche des Machine Learnings, die zu skalierbaren Lösungen beitragen.

Datenstrategie wird zum Hygienefaktor

Die Gewinnung von First-Party-Daten ist für Advertiser und Publisher zukünftig an den Erhalt des Nutzer-Consent geknüpft. Dafür gilt es bereits jetzt die Grundlagen zu legen. Zum einen gilt es, das Verständnis darüber zu gewinnen, für welche Datenspeicherung der Consent abgegeben wird. Zum anderen muss klar werden, wie diese Daten für die Nutzeransprache und die Kampagnen-Ausspielung genutzt werden sollen. Auf Basis der First-Party-Daten können Basis-Zielgruppensegmente (Seed-Audiences) für das Targeting gebildet und genutzt werden.

Arbeit mit Kohorten

Der Anteil der Nutzer, die nicht markiert werden können, wird künftig deutlich steigen. Dies ist maßgeblich durch das Third-Party-Blocking der Browser bedingt. Mit der Umstellung auf ETP bei Firefox wird dies bereits seit dem vergangenen Jahr an der Rate der verfügbaren Cookies deutlich. Darüber hinaus gibt es natürlich eine große Zahl an Consent-Verweigerern. Umso wichtiger ist es, neue Datenpunkte zu nutzen und Kohorten für das Targeting zu bilden. Jeder Nutzer hinterlässt beim Surfen Daten wie Device-Typen, Tageszeit, Spracheinstellungen im Browser, Betriebssystem oder Standort. Diese Informationen können auch in Zukunft genutzt werden, um Kohorten für das Targeting zu bilden. Und ganz wichtig: Diese Vorgehensweise ist keinesfalls mit einem intransparenten Fingerprinting zu verwechseln, bei dem Daten zu einem individuellen Profil zusammengefasst werden. In Kohorten werden vielmehr mehrere Individuen zusammengefasst, auf einzelne Nutzer lassen sich hier keinerlei Rückschlüsse ziehen.

Werbetreibende müssen aktiv werden: Nichtstun ist das größte Risiko!

Klar scheint bei allen Lösungsansätzen schon jetzt: Die One-to-One-Kommunikation, wie wir sie auf Basis von Cookies kennen, wird sich zu einem System transformieren, das stärker auf Predictive-Modelling-Methoden setzt. Hierfür müssen deutlich größere Datenmengen analysiert werden, um Kohorten für ein Targeting bilden zu können. Machine Learning wird dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg sein. Für alle Beteiligten wird die Datenverarbeitung in „Data Clean Rooms“ erforderlich sein, wie zum Beispiel dem Google Ads Data Hub. Diese „Data Clean Rooms“ werden künftig ein wesentlicher Bestandteil des anonymisierten und datenschutzkonformen Umgangs mit Daten sein. Ebenfalls abzusehen ist, dass Plattformen mit reichlich Log-In-Daten bei dieser Evolution über einen entscheidenden Vorteil verfügen.

Für Advertiser und Publisher, die sich nicht schon jetzt intensiv mit diesen Themen beschäftigen, wird es künftig deutlich schwerer, leistungsfähige digitale Kampagnen umzusetzen. Auch hier könnte über kurz oder lang eine „natürliche Auslese“ nach dem Selektionsprinzip von Charles Darwin greifen, die den Digitalmarkt weiter verändert.

Fest steht: Werbetreibende müssen sich dieser Herausforderungen alsbald stellen, wenn sie auch in Zukunft erfolgreich sein wollen. Das Cookie-Sterben lässt sich nicht aufhalten. Stillstand bedeutet in dieser Evolutionsphase nicht nur Rückschritt, sondern könnte auf lange Sicht selbst die Existenz etablierter Player gefährden.

Danke für den spannenden Artikel https://www.adzine.de / Robert Jacobi Head of Activation & Performance bei Essence Deutschland.


19. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing:

Der digitale Pinsel feiert heute seinen 30 Geburtstag. 

Happy birthday Photoshop!

 

Die Software Photoshop, die vor 30 Jahren auf den Markt kam, hat die Bildbearbeitung verändert. Sie lässt Motive fast irreal schön erscheinen - und schafft neue Möglichkeiten auch für Fälscher ;-)

 

Bilder hatten schon immer das Potential, Wahrheiten zu verbiegen, zu verschleiern, zu verschweigen oder gar völlig zu verdrehen. Oder sie einfach korrekt und unretuschiert zu erzählen, selbst wenn man dazu die Bilder ein wenig überarbeitete, damit ihre Inhalte besser erkennt.

 

Seit 30 Jahren fällt es wesentlich leichter, Dinge und Personen in einem ganz anderen Licht dastehen zu lassen, am 19. Februar 1990 veröffentliche Adobe die erste Version von Photoshop, damals exklusiv für den Mac. Nun ist es nicht die Schuld eines Bildbearbeitungsprogramms, wenn die damit manipulierten Bilder die Wahrheit verdrehen, es kommt wie bei jedem Werkzeug darauf an, was man damit macht.

 

Photoshop und Konsorten haben aber auch ihre heiteren Seiten: Kennt sich  der Anwender nicht so gut mit dem Programm aus, führt das mitunter zu lustigen Ergebnissen, das Web ist voller  Photoshop-Pannen. Nicht erst mit der Digitalisierung lernten die Bilder lügen, sie machte es nur leichter. Wir gratulieren Photoshop zum 30sten und freuen uns noch auf viele weitere kreative Stunden!


17. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Konkurrenz für Pinterest? Facebook launcht neue App Hobbi

 

Facebooks NPE-Team veröffentlichte letzte Woche das vierte App-Experiment: Hobbi. Eine Video- und Foto-Plattform, auf der User ihre Hobbies dokumentieren können.

 

Facebook hat eine neue App auf den Markt gebracht: Hobbi. Das neuste App-Experiment des NPE-Teams (New Product Experimentation) hat eine offensichtliche Ähnlichkeit zur DIY- und Kreativ-Plattform Pinterest. Allerdings bietet Hobbi den Usern mehr Möglichkeiten. Nutzende können Inhalte nicht nur auf Pinnwänden organisieren, sondern auch Fotos und Videos ihrer Freizeitaktivitäten und DIY-Projekte hochladen und Themenkataloge anlegen. Außerdem soll die App dazu dienen, den Fortschritt eines Hobby-Projekts nachzuvollziehen. Wer also töpfert, ein Gartenhaus baut oder ein Bild malt, kann das mit Hobbi von Anfang bis Ende via Fotos und Videos dokumentieren und später mit Freunden teilen. Letzteres ist hierbei für die Entwickler aber augenscheinlich zweitrangig gewesen. Denn bis auf eine Funktion, mit der Videos erstellt und nach Abschluss des Projekts in einer externen App geteilt werden können, gibt es keinerlei Social-Media-Komponenten.

 

Hobbi ist sehr simpel aufgebaut und verfügt über wenige Features, mit denen der eigene Content bearbeitet werden kann. Interessant ist allerdings die thematische Richtung, die Facebook mit der App einschlägt. Denn kurz vor dem Launch des App-Experiments wurde ebenfalls Tangi auf den Markt gebracht. Eine App, die von Googles Entwicklerteam Area 120 konzipiert wurde und Usern ähnliche Möglichkeiten wir Hobbi bietet. Googles DIY-App-Version orientiert sich allerdings eher an TikTok als an Pinterest. Festzuhalten bleibt aber, dass beide Unternehmen im DIY- und Kreativbereich experimentieren. Ein thematische Nische, in der Pinterest bisher noch klar dominiert.

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02. Februar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Studie zeigt wie wichtig Social Media für den Kundenservice ist: Facebook, Twitter und Co. werden immer wichtiger – auch für den Kundenservice. Eine neue Studie zeigt jetzt die Relevanz von Social Media für den Kundenservice.

 

Schnell mal bei Facebook einem Unternehmen eine Nachricht schicken oder sich auf Twitter über ein Produkt informieren – Social-Media-Plattformen geben Kunden die Möglichkeit, schnell mit Konzernen und Händlern in Kontakt zu kommen. Und das ist enorm wichtig für die Kundenzufriedenheit, wie eine neue Studie zeigt. Denn je mehr Marken und Unternehmen in sozialen Netzwerken vertreten sind, desto wichtiger ist es, adäquat auf die Kundenanfragen zu reagieren. Kunden, die heute einem Unternehmen auf einem Social-Media-Kanal eine Nachricht senden, erwarten eine schnelle Antwort – und das 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche.

 

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Hier gibts aktuelle News aus der Welt des digitalen Marketings / Online Marketing & Social Media. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt Social Media. Digital 2020: 4,54 Milliarden Menschen sind inzwischen online – 298 Millionen neue Internetnutzer kamen im vergangenen Jahr dazu.

 

Hootsuite, der Marktführer für Social-Media-Management, und We Are Social, die weltweit agierende Social-Media-Kreativagentur, haben ihren neuesten Jahresbericht „Digital 2020“ über soziale Medien und digitale Trends weltweit veröffentlicht. Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören die anhaltende Kluft zwischen den Geschlechtern bei der Social-Media-Nutzung, das globale Wachstum bei der Nutzung von Voice Interfaces und die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit persönlicher Daten.

 

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25. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Gute Nachricht für alle Twitter User: Der Kurznachrichtendienst führt Emojis als Reaktion auf eine Nachricht im Direct Messenger ein. 

 

Wie bei Facebook gibt es bei jetzt bei Twitter Emojis in den Direct Messages. Ab sofort können User Emojis nach dem Vorbild von Facebook verschicken. Genau wie bei Facebook können jetzt Daumen, Herzen und Smileys verschickt werden. 

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16. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Google Ads bringt Bid Simulator Support für Smart Bidding. Neben dem Support für die Gebotsstrategie Ziel-ROAS wird bei Google Ads zudem ein neuer Budget-Simulator eingeführt.

 

Für alle Advertiser, die über Google Ads ihre Gebote verwalten, gibt es nun einige neue Möglichkeiten. Dabei überholt Google den Bid Simulator und bietet Support für Werbestrategien über die Gebotsstrategie Ziel-ROAS (Return on Advertising Spend) – und damit auch einen Smart-Bidding-Ansatz. Zusätzlich wird ein neuer Budget-Simulator integriert, der anzeigt, wie Budgetveränderungen die Ad Performance beeinträchtigen könnten.

 

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15. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Ein neues Feature sorgt für mehr Transparenz unter mehreren Page Admins. Es soll deutlicher machen, wer im Namen der Seite verschiedene Aktionen durchführt.

 

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14. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Social Media Manager aufgepasst! Twitter entfernt zum Ende des Monats den Audience Insights Tab bei Twitter Analytics.

 

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09. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing:

Social Media Marketing: Vier Millionen Werbende nutzen Story Ads. Immer mehr Unternehmen nutzen Stories auf Social-Media-Plattformen, um Werbung zu schalten.

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06. Januar 2020

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing: Was Du im Jahr 2020 über Instagram wissen musst...

Mittlerweile ist Instagram nicht mehr grundsätzlich ein soziales Netzwerk nur für junge Menschen. Aktuell ist die grösste aktive Gruppe zwar immer noch zwischen 18 und 34 Jahre alt, aber wie auch schon bei Facebook wird der demografische Wandel dafür sorgen, dass sich dort zunehmend ältere Semester tummeln.

 

Alle wichtigen Facts & Figures rund um das Thema Instagram findest Du hier.


26. Dezember 2019

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: Tiktok ist mit derzeit mehr als 800 Millionen Nutzern die am schnellsten wachsende Social-Media-Plattform. Tiktok setzt auf einen innovativen und kreativen Ansatz des Online-Content-Sharings und ermöglicht es den Benutzern, kurze Videos mit Musik, Filtern und einigen weiteren Funktionen zu erstellen. Die User sollen bei der Erstellung ihres Contents so kreativ wie möglich sein. Das Genre reicht von lustigen über schockierende bis hin zu herzergreifenden Storys. Nachdem die Nutzer auf den allseits bekannten Plattformen wie Facebook und Instagram meist über 18 Jahre und auf Facebook auch gerne mal älter sind, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis eine App für die Generation Z aus dem Boden schießen würde.

So können Marken und Unternehmen Tiktok nutzen

Diese Schritt-für Schritt-Anleitung zeigt, wie sich Unternehmen auf Tiktok registrieren können, und macht einen Start sofort möglich

 

Die chinesische Video-App TikTok macht mit ihren rasant wachsenden Nutzerzahlen den US-Wettbewerbern Instagram und Snapchat Konkurrenz. TikTok ist vor allem bei der Gen-Z und Millennials beliebt, weshalb sich Unternehmen mit jungen Zielgruppen hier einzigartige Chancen für ihr Marketing bieten. Wir verraten Ihnen alles Wissenswerte über TikTok und führen Sie durch den Registrierungsprozess bis zu Ihrem ersten Videobeitrag.

Hier gibt ebenfalls eine nützliche Schritt-für-Schritt-Anleiung:


17. Dezember 2019

E-Mail-Marketing Trends

3️⃣-2️⃣-1️⃣-  #digitalmarketing: Alles neu? Das werden die Top Trends 2020 in der Digitalbranche. Was verändert sich 2020? Worauf sollte die digitale Marketingstrategie ausgerichtet werden? Hier gibt's die Expertenmeinung zu den drei grossen Trends im 2020. 

 

Zum Artikel 


09. Dezember 2019

E-Mail-Marketing Trends

3️⃣-2️⃣-1️⃣- #digitalmarketing: E-Mail-Marketing Trends: Auf den letzten Metern des Jahres ist es an der Zeit für gute Vorsätze. Mit diesen fünf Trends im E-Mail Marketing lässt sich die perfekte Strategie fürs nächste Jahr erstellen. Mehr zum Thema Marketing Trends 2020


14. Oktober 2019

3 Tipps, um Instagram-Follower zu gewinnen – ohne zu zahlen!

   

Die Nutzerzahlen von Instagram wachsen stetig weiter. Doch was bringt die Online-Präsenz ohne Menschen, die Deinem Account folgen? Hier sind drei Tipps, die dabei helfen neue Follower zu gewinnen – ohne dafür zu bezahlen! Hier geht's zu den Tipps.

Quelle: https://business.trustedshops.de/blog


11. Oktober 2019

Die 4 wichtigsten Trends im Online-Marketing:

Online-Werbung tritt im Moment in ein neues Zeitalter der Reife ein. Vertrauen und Glaubwürdigkeit spielen aktuell auf vielen Ebenen der digitalen Industrie eine Schlüsselrolle. 

 

https://www.lead-digital.de/die-vier-wichtigsten-trends-im-digitalen-marketing/


10. Oktober 2019

An Online-Marketing und Digital-Marketing führt für Unternehmen kein Weg mehr vorbei. Doch nicht immer führen die Maßnahmen auch zum Erfolg. Den einen digitalen Kanal gibt es für Verbraucher nicht.

 

In fließendem Übergang navigieren sie zwischen Webseiten und Sozialen Plattformen, durchforsten Suchmaschinen und lesen E-Mails. Angesichts dieses Nutzungsverhaltens drängt es sich für Unternehmen geradezu auf, in kanalübergreifende Marketingmaßnahmen zu investieren und diese sinnvoll zu orchestrieren. Darüber hinaus ist es wichtig, die Datensätze zu nutzen, die im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zur Verfügung stehen. Tatsächlich aber verzichten 51 Prozent der Unternehmen darauf, mit ihren Kunden oder Rezipienten auf mehreren Online-Kanälen zu kommunizieren. Nutzen Sie die Chancen des digitalen Marketings. Wir helfen gerne!

 

Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2680554?cce=em5e0cbb4d.%3AVrxWkVBsYA4wpLxUeiclAG&link_position=digest&newsletter_id=51300&toolbar=true&xng_share_origin=email


09. Oktober 2019
Social Media wird zum drittgrößten Werbekanal

Das weltweite Wachstum der Werbeausgaben hält an. Bis 2021 steigt der Ad Spend konstant um 4,4 Prozent pro Jahr. Gewinner sind vor allem die sozialen Medien mit einem Zuwachs von 20 Prozent in 2019.

 

Der "Advertising Expenditure Forecast" von Zenith bringt gute Nachrichten für die sozialen Medien. Auf den sozialen Plattformen werden demnach in diesem Jahr erstmals mehr Anzeigen geschaltet als in den Printmedien.

 

Weltweit prognostiziert Zenith einen Gesamtbetrag für Ad Spend auf sozialen Medien von 84 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Wachstum von 20 Prozent. Die Werbeausgaben auf Printmedien dagegen sinken um sechs Prozent auf 69 Milliarden US-Dollar.

 

Damit arbeitet sich Social Media auf Platz drei der wichtigsten Werbekanäle vor: Mit 13 Prozent Anteil an den globalen Werbeausgaben liegt Social Media hinter Fernsehen (29 Prozent) und Paid Search (17 Prozent).

Quelle: https://www.internetworld.de/online-marketing/zahlen-studien/social-media-drittgroessten-werbekanal-2138076.html



01. Oktober 2019

Social-Media-Marketing ist harte Arbeit

Im Rahmen des 20. Hogast Powertages ins Linz referierte der Social-Media-Experte Lucas Hoffmann über Facebook & Co.

 

„Social-Media-Marketing ist harte Arbeit. Es dauert Jahre, eine Kunden-Community zu entwickeln", lautete sein Credo. Es gehe vor allem um Emotionen statt um Informationen. Es gehe nicht um das Zimmer, sondern um die Aussicht aus dem Zimmer. Es gehe nicht um das Essen am Teller, sondern um das Erlebnis rundherum. Und es gehe zunächst nicht darum, dass Menschen Plätze in meinem Restaurant reservieren, sondern dass ich die Lust wecke, essen zu gehen.

 

Hinter Social-Media-Marketing stecke immer ein großer strategischer Aufwand, der die Interessen der Betroffen ebenso berücksichtigen müsse wie die Plattformen, auf denen sie aktiv unterwegs seien. Content müsse begeistern und authentisch sein. Man müsse immer den Mehrwert in Form eines Mixes von Features, Angeboten und Infos herausarbeiten. "Mehrwert verkauft mehr als jede Werbung", so Hoffmann. „Der Content muss in Erinnerung bleiben“


Digitale Marketing News

... die Konferenz lieferte detailreiche Expertisen und Best Practices für Marketingstrategien von Künstlicher Intelligenz bis Amazon. 
Tolles Expertenwissen von Brancheninsidern zu Conversion Optimierung, Account Based Marketing und vielem mehr. Praxisorientierte Wissen.

Wir bleiben am Ball, damit auch Du von den neusten digitalen Trends profitieren kannst. 

 


Verleihe deiner Facebook-Seite eine neue Dimension

Egal, welche Ziele du verfolgst – das Hinzufügen von Fotos und Videos auf deiner Seite hilft Menschen, mehr über dein Unternehmen zu erfahren.

 

8 Tipps direkt von Facebook. Viel Spass beim Austesten. P.S. Bei Fragen - fragen... wir helfen gerne...

15. Mai 2019

So gewinnen Startups mit Inbound Marketing nachhaltig neue Nutzer

Im Marketing gibt es zahlreiche Maßnahmen, die zu neuen Nutzern führen können. In diesem Beitrag geht es um das Thema Inbound Marketing und wie diese Methodik nachhaltig wirkt und andere Maßnahmen unterstützt. Im Marketing gibt es zahlreiche Maßnahmen und Instrumente, die für die Kundengewinnung genutzt werden können. Grob unterschieden wird dabei zwischen Inbound und Outbound Maßnahmen.

 

Inbound Marketing: Wird auch als Pull-Marketing bezeichnet, denn dabei werden Interessenten von relevanten Inhalten angezogen und zu Kunden qualifiziert. Es ist eine umsatzorientierte Strategie aus Content Marketing, SEO und E-Mail Marketing.

Outbound Marketing: Das sind Maßnahmen, bei denen die Werbeaussagen dem Nutzer in seiner Beschäftigung aktiv angezeigt werden. Es wird demzufolge unter dem Begriff Push-Marketing beschrieben. Gemeint sind zum Beispiel Kampagnen in Social Media, TV, Außenwerbung und vieles mehr.


06. Mai 2019

Adblocker für die Strasse 

Das klingt doch wie ein verspäteter Aprilscherz: Der Künstler Ivan Cash hat eine Sonnenbrille entwickelt, mit der du Leuchtreklame einfach ausschalten kannst. Stattdessen siehst du nur einen schwarzen Bildschirm. In einem Video demonstriert Cash, dass die Technik tatsächlich funktioniert – so gut, dass er gleich eine Crowdfunding-Kampagne gestartet hat, um das Teil in Serie herstellen zu können. Mehr 


27. März:

7 Trends im Digital Marketing 2019

Sie suchen nach neuen Möglichkeiten Ihre digitalen Marketingaktivitäten zu steigern und damit Ihren Geschäftserfolg anzukurbeln? Auf unserer Infografik finden Sie die 7 wichtigsten Trends und Schlüsselwerte aus dem Bereich Digital Marketing für das Jahr 2019. Diese Erkenntnisse helfen Ihnen beim Ausarbeiten Ihrer Digital Marketing Strategie.


21. März:

Guter Service ist das beste Marketing 

Was glauben Sie: Was wird in den nächsten zwei Jahren wohl das wichtigste Argument sein, um Gäste zu gewinnen? Welcher Ansatz verspricht im Marketing den größten Erfolg? Eine Studie von Defacto digital research zum "Customer Service 2020" kennt die Antwort und wird so manchen überraschen. 

 


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